Almuths Pausen-T podcast

Folge 99: Wer ist der Mächtigste der Fußball-Welt? - WM spezial (7)

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Es ist die Woche der Entscheidungen bei der WM 2026. Auf dem Platz setzte sich in den Halbfinals Spanien gegen Frankreich durch und Argentinien holte mal wieder einen Rückstand auf, Messi flankte zum 2:1 und England ins Aus. Wer krönt sich am Sonntag zum Weltmeister - der Champion von 2010 oder der amtierende Titelträger? Für Spanien spricht laut Almuth, „dass es beeindruckend ist, wie sie es hinbekommen, in den entscheidenden Momenten da zu sein“. Roman findet derweil, dass die spanische Mannschaft „auf sieben von elf Positionen nicht Weltklasse ist“ – und trotzdem das mit Abstand beste Team ist. Argentinien wiederum kann darauf vertrauen, stets die richtigen Mittel zu finden, um sich zum zweiten Mal in Folge (das gelang vorher nur Italien 1934 und 1938 sowie Brasilien 1958 und 1962) die WM-Krone aufzusetzen. Neben dem grünen Rasen gibt es aber auch einen harten Kampf. Und zwar darum, wie man die Fifa um ihren Präsidenten Gianni Infantino in ihrer Macht einschränken kann. Ein Vorschlag kommt von Joseph Weiler, einem ehemaligen Verantwortlichen des Weltverbands. Der Fall des nach seiner Roten Karten doch spielberechtigten US-Profis Folarin Balogun sie nur „die schimmelige Kirsche auf einem vergammelten Kuchen“, so Weiler im Interview mit der "Zeit". „Er ist jetzt auf die Idee gekommen, dass die EU die Fifa doch mal überprüfen könne, ob das EU-Recht eingehalten werde. Ich finde es faszinierend, dass jemand das so äußert“, sagt Almuth.

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