Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova podcast

313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums

0:00
45:35
15 Sekunden vorwärts
15 Sekunden vorwärts

Christen wurden im Römischen Reich verfolgt und zu Götter-Opfern verpflichtet. Mit Kaiser Konstantin änderte sich ihre Stellung grundlegend. Doch die Konstantinische Wende von 313 war kein plötzlicher Umbruch, sondern Anfang eines langen Prozesses.

**********

Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

1:03 - Matthias von Hellfeld beschreibt die politische Lage vor Kaiser Konstantin

4:43 - Matthis Jungblut schildert die Ereignisse bei der Schlacht an der Milvischen Brücke

10:25 - Althistoriker Bruno Bleckmann beschreibt Konstantins Motive, das Christentum zu legalisieren

19:47 - Theologin Katharina Heyden beschreibt, wie die christliche Minderheit im Römischen Reich lebte

34:36 - Kirchenhistoriker Volker Henning Drecoll zeichnet den Weg der Konstantinischen Wende nach

**********

Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

**********

Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

**********

Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .

**********

In dieser Folge mit:

Moderatorin: Steffi Orbach

Gesprächspartner: Matthias von Hellfeld

Beitragsautor: Matthis Jungblut

Gesprächspartner: Bruno Bleckmann, Professor für Alte Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Gesprächspartnerin: Katharina Heyden, Professorin für Ältere Geschichte des Christentums und der interreligiösen Begegnungen am Institut für Historische Theologie der Universität Bern

Gesprächspartner: Volker Drecoll, Professor für Kirchengeschichte mit dem Schwerpunkt Patristik an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Redaktion: Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs

**********

Kontakt

E-Mail: [email protected]

Weitere Episoden von „Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova“