
Ein Wal strandet in der Ostsee - und die ganze Welt schaut gebannt zu
Am 3. März wurde der inzwischen berühmte Buckelwal erstmals im küstennahen Bereich an der deutschen Ostsee registriert. Seither fiebern Millionen Menschen vor Ort oder per Livestream mit dem Tier mit. Die einen nennen ihn Timmy, die anderen Hope.
Es ist ein Hin und Her: Mal wedelt er mit der Schwanzflosse, mal bewegt er sich kaum. Dann schwimmt Timmy plötzlich ohne fremde Hilfe los – um kurz darauf erneut liegen zu bleiben. Sein Schicksal geht den Menschen nahe.
Auf der Insel Poel drängen sich die Menschen an Polizeiabsperrungen, es gibt zahlreiche Chat- und Facebook-Gruppen, Verschwörungserzählungen und private Rettungsaktionen. Was seit Beginn unklar ist: ob der Wal tatsächlich gerettet werden kann. Aber auch, ob er denn gerettet werden soll.
Warum bewegt Timmy die Menschen so sehr? Dieser Frage ist Deutschland-Korrespondent Simon Widmer nachgegangen. Er ist nach Poel gereist und hat sich mit den Menschen vor Ort unterhalten. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt er davon.
Host: Philipp Loser
Produzentin: Jacky Wechsler
Buckelwal Timmy:
- Timmy sitzt wieder fest – warum uns das Schicksal eines Buckelwals so nahegeht
- Grüne Nationalrätin und Tierschützerin Meret Schneider: «Lasst den Wal sterben»
- Experten wollen ihn sterben lassen. Doch als Timmy mit der Flosse wedelt, weinen die Leute hier vor Freude
- «Wal Timmy liegt ruhig», aber die Zeit drängt
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