
Männer: das emotionale Geschlecht?
Deutschland ist aus der WM ausgeschieden und jaaaa verda*mt nochmal, das darf traurig machen. In dieser Folge geht es nicht nur um Fußball. Es geht um das, was darunter liegt:
Wir-Gefühl, große Emotionen, Abenteuer im Alltag, Kindheitserinnerungen, Hoffnung und die Sehnsucht danach, sich für etwas begeistern zu dürfen, ohne dafür belächelt zu werden. Warum sind so viele Menschen (vor allem Männer) traurig, wenn die Nationalmannschaft ausscheidet? Warum fühlt sich Fußball manchmal größer an als ein Spiel? Und warum dürfen wir aufhören, Menschen dafür auszulachen, dass ihnen etwas wirklich viel bedeutet?
Ich spreche über meine eigene Verbindung zum Fußball, über Wut, Lebendigkeit, Zugehörigkeit, parasoziale Beziehungen und darüber, warum wir gerade in unserer heutigen Zeit wieder mehr Räume brauchen, in denen Emotionen, Freude und Hoffnung Platz haben. Auch wenn du keinen Fußball magst: Diese Folge ist eine Einladung, dich zu fragen, was dich eigentlich begeistert. Was dein inneres Kind liebt. Und welche Dinge du dir vielleicht aus Angst vor Bewertung selbst verbietest.
Links: https://www.wonderlink.de/@lelahermann
Wenn dir die Folge gefallen hat, teile sie gerne mit jemandem, der gerade traurig über das WM-Aus ist.Oder mit jemandem, der wieder mehr Mut braucht, zu den Dingen zu stehen, die ihn lebendig machen.
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