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Vor 250 Jahren sagen sich 13 nordamerikanische Kolonien von der britischen Krone los. Die Unabhängigkeitserklärung vom 4. Juli 1776 markiert den Gründungstag der Vereinigten Staaten von Amerika. Unter US-Präsident Donald Trump fallen die Feierlichkeiten zum Jubiläum besonders pathetisch aus; er nutzt den Nationalfeiertag für seine politischen MAGA-Botschaften.
ARD-Washington-Korrespondent Samuel Jackisch blickt in dieser 11KM-Folge auf Mythos und Wirklichkeit und erzählt, was von der Idee der Gründerväter nach 250 Jahren geblieben ist: Was bleibt vom Versprechen der Gründungsurkunde „All men are created equal“? Und welche Bedeutung hat das Versprechen vom “American Dream” unter Trump überhaupt noch?
So verlaufen die 250-Jahr-Feiern in den USA – und alle weiteren Entwicklungen und die Berichte von Samuel Jackisch und dem Team aus dem ARD-Studio Washington hier: https://www.tagesschau.de/thema/usa
Über Trump und die Vereinigten Staaten findet ihr hier alle 11KM-Folgen: https://1.ard.de/11KM_Podcast_USA
Hier geht’s zu “Amerika, wir müssen reden!”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden
Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/
An dieser Folge waren beteiligt:
Folgenautor: Jakob Marlon Müller
Mitarbeit: Marc Hoffmann
Host: Elena Kuch
Produktion: Lorenz Kersten, Christiane Gerheuser-Kamp, Laura Picerno, Alexander Gerhardt
Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk
Distribution: Kerstin Ammermann
Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp
11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
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