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Bis zu 60.000 Menschen gelangten vergangene Woche illegal von Marokko in die spanische Exklave, die meisten von ihnen schwimmend übers Meer, 72 von ihnen starben dabei nach aktuellem Stand. Der Grossteil derer, die es lebend nach Ceuta geschafft hatte, ist laut den spanischen Behörden inzwischen aber wieder nach Marokko zurückgekehrt. Die Folgen sind weitreichend: Von der konkreten Lage vor Ort über die spanische Innenpolitik bis hin zur EU und sogar Donald Trump - alle schauen auf Ceuta. Ein Ortstermin.
Host: Dominik Schottner
Gast: Julia Monn, Korrespondentin für Spanien
Redaktion: Sarah Ziegler
Julias aktuelle Berichte aus Ceuta findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/impressum/julia-monn-ld.1647919), eine Übersicht der aktuellen Entwicklungen hat die NZZ [auf dieser Seite](https://www.nzz.ch/international/spanische-exklave-bei-marokko-migrantenandrang-stellt-laut-spaniens-ministerpraesident-verletzung-der-territorialen-integritaet-dar-ld.10017727).
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