Radikal Nondual podcast

Folge 16: Annäherung an Jesus

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Jesus ist mit Sicherheit der Name, der in den vergangenen zwei Jahrtausenden weltweit den bedeutendsten Eindruck und Einfluss hinterlassen hat. Die mit ihm verbundene Menschengestalt ging nicht nur als Inspiration für eine der drei monotheistischen Weltreligionen in die Geschichte ein, das mit Jesus verbundene Symbol des Kreuzes ist allgegenwärtig und steht sowohl für Leid, Hoffnung auf Auferstehung, Erlösung. Von all den historischen Ereignissen in der Folge der Kreuzigung gar nicht zu reden. Mindestens in der sogenannten “westlichen Welt” ist Jesus in den verschiedensten Zusammenhängen gegenwärtig, nicht nur in religiösen oder spirituellen. Wer hat, auf Deutsch oder Englisch, spontan nicht schon mal “Jesus!” ausgerufen oder es zumindest gehört? Wer hat nicht schon beobachtet, wie sich z.B. Sportler bittend oder dankend an ihn wenden vor, im und nach ihrem Wettkampf? Wer kennt nicht die ein oder andere auch in Literatur, Musik und Film verwendete Geschichte, die ihn als Messias und Heilsbringer mit wahrhaft übermenschlichen Fähigkeiten darstellt? Mit der Frage, wie wir Jesus eigentlich sehen, welches Bild wir mit ihm und seinem Namen verbinden, beginnen wir die neue Folge von Radikal Nondual. Nicht nur, weil er auf verschiedene Art und Weise auch in unserem Leben schon vorkam, sondern natürlich auch, weil er in Ein Kurs in Wundern eine zentrale Rolle spielt. Eine, der man sich nur mit gebotener Geduld nähern kann und immer mit der Gewissheit, dass speziell in dem Punkt die allgemeine Wahrheit gilt, dass man nie auslernt.Ohne Anspruch auf Vollständigkeit stellen wir mit Hilfe von ausgewählten Kursstellen mögliche Blickwinkel zum Verständnis der “Idee Jesus” in Ein Kurs in Wundern dar, unterfüttern diese wie gewohnt mit unseren persönlichen Erfahrungen und Eindrücken. Verbunden mit der Einladung, selbst zu überprüfen, wie der eigene “Beziehungsstatus” zu Jesus eigentlich aussieht. Gibt es überhaupt eine, ist es “kompliziert” oder komplett harmonisch? Und damit viel Freude mit der neuen Episode von Radikal Nondual! © Radikal Nondual 2021 Empfohlene und gelesene Stellen Textbuch:T-1.II.2:10-13 ("Habe nichts, was du nicht erreichen kannst")T-1.III.1:1-3 ("Mir obliegt Prozess der Sühne…")T-4.I.6:7 ("Lehrer, den man überhöhen oder zurückweisen muss")T-4.III.7:10 ('auf einen einzigen eindeutigen Ruf ")T-8.IV..6:3-9 ("in der Erkenntnis, dass wir gleich sind")T-11.VI.7:1-7 ("Lehre nicht, dass ich umsonst gestorben bin")T-11.VI.8:1 ("Dich selbst ans Kreuz genagelt")T-19.IV.B.6-8 (u.a. Jesus vergeben) Übungsbuch:Ü-Epilog.6:8 ("Werde dich niemals ungetröstet lassen") Begriffsbestimmungen:B-5.2:1-3; 3:1-3 ("Name von einem, der Mensch war…")B-5:1-2 ("Christus? O ja, mit dir gemeinsam")B-5.5:7 ("Bittere Götzen wurden aus ihm gemacht")B-5.6:1-7 ("Gottes einziger Helfer?") Gelesene Schlusspassage:T-31.VIII.8 Musik:,Lightful Sun‘, ‚Dead Meadow“‘ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de

Weitere Episoden von „Radikal Nondual“

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    Folge 22: Der Körper

    1:07:52

    Hassliebe ist vermutlich ein treffendes Wort, um unser Verhältnis zu ihm zu beschreiben. In Phasen lehnen wir ihn und alles, was mit ihm verbunden ist, ab, ob wir uns nun entsprechenden Gruppen von Menschen anschließen (die es in der Konsequenz geben muss und gibt) oder auch nicht. In anderen betreiben wir regelrechten “Körperkult” in all den Formen, die seine Besonderheit preisen und verehren. Der Körper spielt bekanntlich auch in Ein Kurs in Wundern eine zentrale Rolle. Als “Held des Traums” wird er bezeichnet, als “Zaun ums Selbst”, als “Symbol der Sünde”, aber auch als Möglichkeit, geistige Gesundheit wiederzuerlangen. Wir versuchen in der neuen Folge von Radikal Nondual der Bandbreite nachzuspüren, die sich theoretisch laut Ein Kurs in Wundern hinter diesem Begriff verbirgt. Wie gewohnt fehlt es auch nicht an Beispielen aus unserer eigenen Erfahrung mit den Herausforderungen rund um das Thema Körper.  Wir hoffen, dass Euch unsere Episode 22 Freude macht und vielleicht Anregung oder Bestätigung für die praktische Anwendungen der Kursprinzipien im eigenen Leben sein kann. © Radikal Nondual 2021 Empfohlene und gelesene Stellen Textbuch:T-2.IV.3:8-11 ("Besonders unwürdige Form der Verleugnung")T-15.IX.2:3 (Körper als "Zaun" und Symbol des Ego)T-18.VI.4:7-8 (Liebe hat Körper nicht gemacht, aber verurteilt ihn nicht)T-19.IV-A.17:10-12 ("Solange du glaubst, der Körper könne dir Lust geben…")T-25.Einl.3:1-2 ("Körper benötigt keine Heilung, Geist, der denkt, er sei Körper, ist krank")T-27.VIII. 1-4 (Held des Traums)T-28.VI.4:1-2 ("Du hasst ihn…") Übungsbuch:Ü-199.8:7-8 (und anderso: "Ich bin kein Körper, ich bin frei")Ü-294 ("Mein Körper ist ein ganz und gar neutrales Ding")Ü-II.4.2:1 (Körper als selbstgemachtes Täuschungsinstrument)Ü-II.5.1:1 (Körper als Zaun ums Selbst)Ü-II.5.4:1-2 (Körper als Mittel zur Wiedergewinnung der geistigen Gesundheit) Handbuch:H-12.5:1,2,4 ("Das, wozu du den Körper benutzt, das wird er für dich werden") Gelesene Schussstelle:Ü-II.5.4:1–5:8 Musik:,Lightful Sun‘, ,Early Morning' und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
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    Folge 21: Schuld

    1:09:50

    “Es ist nicht die Liebe, die die Welt weiterdrehen lässt. Es ist Schuld.” Einer der vielen Sätze von Dr. Kenneth Wapnick, der nicht nur Menschen stutzen lässt, die sich mit dem Gedankensystem von Ein Kurs in Wundern befassen. Keiner macht sich gerne bewusst, was hinter den Kulissen unserer oft ja sehr schön, liebevoll und wundervoll wirkenden Welt steckt. Die Schuld ist wie das Wasser für Fische. Wir brauchen sie, jedenfalls solange wir “Fische” sein wollen und nicht das, was wir eigentlich sind. In unserer neuen Folge von Radikal Nondual untersuchen wir dieses komplexe Thema wie üblich an ausgewählten Stellen in Ein Kurs in Wundern und unterfüttern diese mit eigenen Erfahrungen. Wir hoffen sehr, dass Euch die Episode Freude macht und hilfreich sein kann, sich diesem essentiellen Thema zu nähern. Sie ist ab sofort auf allen bekannten Kanälen abrufbar. © Radikal Nondual 2021 Empfohlene und gelesene Stellen Textbuch:T-4.I.7 ("Dein Wert ist von Gott begründet")T-5.V (Schuld und Ego; "Ein schuldloser Geist kann nicht leiden"; 5:1)T-5.V.2:6 ("Schuld stört immer")T-13.I.10:1–11:4 (Umgang mit Schuld)T-15.VII.1+2+4 (Ego und Beziehungen)T-15.VII.12 ("Illusion der Autonomie des Körpers")T-27.VII.7:4 ("Unter all den vielen Ursachen…war deine Schuld nicht") Übungsbuch:Ü-5 ("Du regst dich nie aus dem Grund auf…")Ü-140.4:4-6 (Sühne und Schuld) Handbuch:M-17.5: "Geburtsstätte der Schuld" Davids Zitat von Kenneth Wapnick über das Gefühl, "verkehrt" zu sein:Dr. Kenneth Wapnick: Die Vergebung und Jesus, S. 42 Gelesene Schlussstelle:Ü-93.7 Musik:,Lightful Sun‘, ,Early Morning' und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
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    Folge 20: Fehler (live aus Luzern)

    1:25:13

    Irren ist menschlich, wie uns der bekannte lateinische Spruch errare humanum est lehrt - Fehler machen damit auch. Warum ist das eigentlich so, dass es da kein Drumherum gibt in dieser Welt? Wie gehen wir mit eigenen Fehlern und denen von anderen Menschen um? Welchen positiven Sinn kann man daraus gewinnen, dass jede(r) Fehler macht? Ein Kurs in Wundern bietet auch zu diesem Thema und den aufgeworfenen Fragen eindeutige Erklärungen und Lösungsansätze an. Bei unserem ersten Live-Event “Radikal Nondual on tour” haben wir diese versucht, über ein Wochenende bei einem Workshop in Luzern (Schweiz) darzustellen. Die neue Folge bringt Euch ausführliche Ausschnitte des ersten Tages, die sich genau darum drehen. Der Spaß war natürlich auch live dabei, wie unschwer zu hören sein wird, und so hoffen wir, dass Euch auch die neue Episode wieder Freude machen wird! Sie ist ab sofort auf allen üblichen Kanälen verfügbar. Viel Vergnügen mit Folge 20 von Radikal Nondual! © Radikal Nondual 2021 Ein Kurs in Wundern auf einer Seite Da wir in der neuen Folge darauf Bezug nehmen und es fürs Verständnis bei der Arbeit mit dem Kurs sehr hilfreich sein kann, fügen wir Euch hier eine Grafik ein, die Ken Wapnick über die Jahre seines Lehrens entwickelt hat. Wir bitten Euch, sie nur für private Zwecke einzusetzen, da das Copyright bei der Foundation for A Course in Miracles liegt.  Empfohlene und gelesene Stellen Textbuch:T-2-IV.2: "Verwechslung der Ebenen"T-3.VI.3:1: ("Keine Ahnung von der außerordentlichen Befreiung…")T-12.IV.1:4 (u.a.): "Suche und finde nicht!"T-14.X.7+11 (Urteil des Heiligen Geistes)T-18.V.1:5+6: "Größte Fortschritte als Fehler beurteilen und umgekehrt"T-19.II:1ff: (Sünde und Fehler) Handbuch:M-10.1+2: (Urteil unmöglich für uns; "Gottes Sohn ist schuldlos") Musik:,Lightful Sun‘ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
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    Folge 19: Vergebung

    1:13:59

    Wir sprechen oft davon, dass wir in der neuen Folge ein “zentrales” Thema aus Ein Kurs in Wundern behandeln. Ohne eine Hierarchie in der Illusion aufmachen zu wollen, geht es in Episode 19 von Radikal Nondual vermutlich um das zentrale Thema schlechthin, das sonst freilich immer berührt wird, aber bisher nicht formal im Fokus stand: die Vergebung. Sie ist schließlich nicht nur der “Schlüssel zum Glück” (Ü-121), es ist auch die am meisten missverstandene Himmelsgabe (L-2.I.1:1), wie es an einer anderen Stelle im “blauen Buch” heißt. Wie kommt es dazu, dass Vergebung – zumindest laut Ein Kurs in Wundern – zu einer Farce geworden ist, die wir in der Welt aber sehr schätzen? Wieso liegt uns dieses Verständnis und der dahinter verborgene Zweck so viel näher als das Konzept, das uns der Kurs anbietet? Warum sollen wir überhaupt vergeben und – last but not least – was bedeutet “vergeben” eigentlich im Kurssinn?Ohne Anspruch auf Vollständigkeit spüren wir der Bedeutung von Vergebung nach, wie sie uns Ein Kurs in Wundern vorstellt. Anhand einiger essentieller Stellen aus dem Kurs und mithilfe eigener Erfahrungen widmen wir nun eine Folge speziell diesem Thema und hoffen sehr, dass Euch dies zusagt. Episode 19 von Radikal Nondual ist ab sofort auf den gewohnten Kanälen abrufbar. Wir wünschen viel Freude damit! © Radikal Nondual 2021 Empfohlene und gelesene Stellen Textbuch:T-3.V.9:1-2 ("Vergebung ist die Heilung der Wahrnehmung der Trennung")T-16.VII.12:1-7 ("Vaterunser" des Kurses)T-26.VII.10:3 ("Was ist Vergebung anderes als eine Bereitwilligkeit, dass die Wahrheit wahr sei?") Übungsbuch:Ü-5 ("Rege mich nie aus dem Grund auf...")Ü-23 (Angriffsgedanken aufgeben; 3 Schritte der Vergebung)Ü-34 ("Könnte stattdessen Frieden sehen")Ü-121 (Vergebung als Schlüssel zum Glück; hierzu sind wir in der Folge nicht mehr gekommen... :))Ü-T.II.1 ("Was ist Vergebung?)Ü-TII.13.1 ("Wunder ... schaut auf Verwüstung und erinnert den Geist...") Handbuch:M-10.2. (Echtes Urteil ist unmöglich) Begriffsbestimmung:B-3.2:1 (Vergebung als Art von glücklicher Fiktion) Lied des Gebets:L-2.I.1:1-2 ("Keine Himmelsgabe ist mehr missverstanden worden")L-2.II. ("Vergebung-zum-Zerstören" mit diversen Beispielen)L-2.III.7:3 ("Urteil über die Vergebung, V. in einen irdischen Rahmen einfassen") Gelesene Schlusspassage:L-2.III.7:1-8 Musik:,Lightful Sun‘, ‚Early Morning“‘ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
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    Folge 18: Geld – von Mangel und Fülle

    1:04:18

    “Zeit ist Geld”, “Geld regiert die Welt”, “Geld stinkt nicht” - Klassiker aus dem Sprachgebrauch, die eines unseres (un)liebsten Beschäftigungsfelder berühren. Wieso ist es (meistens) gefühlt nie genug? Warum dreht sich wirklich fast alles darum in der Welt? Ob man will oder nicht, es ist im Prinzip fast unmöglich, an diesem Thema vorbeizukommen in unserem Leben. In der neuen Folge von Radikal Nondual versuchen wir die “bunten Papierstreifen” und “Scheiben aus Metall” aus der Sicht von Ein Kurs in Wundern zu beleuchten. Mittels Beispielen aus unserem eigenen Alltag untersuchen wir dabei die Prinzipien von Mangel und Fülle, die ja essentielle Bestandteile sowohl der Welt als auch des Ego-Drehbuchs darstellen. Die ‘Gesetze des Chaos’ sind da buchstäblich nicht weit. Geben ist zwar angeblich seliger denn nehmen, aber stellt es sich nicht sehr oft anders dar? Sich zu nehmen, was einem (zumindest nach eigenem Ermessen) zusteht, scheint doch viel eher dem zu entsprechen, was die vermeintliche Realität nahelegt. Wie sonst sollte man es denn hier zu etwas bringen? Wir spüren diesen Fragen nach und sprechen über Antworten aus Ein Kurs in Wundern. Wir hoffen sehr, dass Euch die neue Episode von Radikal Nondual zusagen wird. Sie ist ab sofort auf den gewohnten Kanälen abrufbar und wir wünschen viel Freude damit! © Radikal Nondual 2021 Empfohlene und gelesene Stellen Textbuch:T-12.IV.7:1-6 (Investments)T-23.II.9+12 (4. und 5. Gesetz des Chaos)T-26.X.4:1 (Versuchung, sich als ungerecht behandelt wahrzunehmen) Übungsbuch:Ü-50.1+2 ("Von der Liebe Gottes erhalten")Ü-76.3 ("Papierschniipel" und "Scheiben aus Metall") Handbuch:H-13.1+2 (Bedeutung von Opfern) Gelesene Schlusspassage:Ü-185 (in Auswahl) Musik:,Lightful Sun‘, ‚Dead Meadow“‘ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
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    Folge 17: (Wir haben doch keine) Zeit

    1:10:12

    Wer kennt sie nicht, die typischen Fragen: Wer hat an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon so spät? Oder: Wie lange dauert das denn noch? Von Kurzweiligkeit bis Langeweile und Zeitlosigkeit bis Deadlines bestimmt der Faktor Zeit die Bewertung unseres Lebens. Dass wir “keine Zeit haben”, ist nicht nur ein gängiges Gefühl der Welt, sondern eine metaphysische Wahrheit, wie ein Blick ins “blaue Buch” verrät. Im Zentrum unserer neuen Folge von Radikal Nondual steht dieses schwer greifbare Phänomen Zeit. Wir versuchen dabei, unsere Wahrnehmung des Begriffs mit einigen grundsätzlichen Prinzipien in Ein Kurs in Wundern zu vergleichen und praktische Ansätze zu finden, wie man mit den sehr abstrakten Vorstellungen umgehen kann. Lineare, horizontale, vertikale, spiralenförmige und sogar holografische Deutungen fehlen dabei ebenso wenig wie ein Erklärungsversuch, warum Ein Kurs in Wundern für sich in Anspruch nimmt, Zeit zu sparen, obwohl er ja lehrt, dass es diese in Wahrheit gar nicht gibt. Die Feststellung, dass Uhren oder Kalender aus dem Leben zu entfernen die Ewigkeit nicht direkt wieder herstellt, berücksichtigen wir in dem Zusammenhang auch. :) Auf einen kleinen aber nicht unbedeutenden Fehler in der Folge sei an dieser Stelle hingewiesen. Hier zitieren wir die Einleitung des Kurses mit “Nichts Unwirkliches kann bedroht werden” Es muss hier natürlich “Nichts Wirkliches” heißen und wir bitten um Nachsicht. Um den Zeitrahmen an dieser Stelle nicht weiter zu sprengen (“tick...tock”...),  wünschen wir Euch jetzt auf der Stelle viel Freude mit der neuen Episode von Radikal Nondual, die ab sofort auf den gewohnten Kanälen abrufbar ist! © Radikal Nondual 2021 Empfohlene und gelesene Stellen Textbuch:T-Einleitung ("Pflichtkurs" + "Nichts Wahres kann bedroht werden"))T-1.I.13:1-3 (Wunder und Zeit)T-1.V.5:1 ("Alles, was wahr ist, ist ewig")T-3.III.3:1-4 (Gleichheit von Vergangenheit+Zukunft)T-10.I.2:1 (Zuhause bei Gott, träumend von der Verdammnis)T-13.I.3+4 (Teppich der Zeit)T-13.I.8:3-6 (Eindimensionale Zeit, Schuld und "immer")T-13.IV.8:2-3 ("Kontinuität" der Zeit im Ego-Sinn)T-14.III.4:1 (Jede Sekunde Entscheidung zwischen Kreuzigung und Auferstehung)T-18.VII.4:1 (Heiliger Augenblick, Vergangenheit+Zukunft)T-18.VII.4:5 (und an vielen anderen: Zeit sparen)T-26.V.3 (Alles innerhalb des kleines Ticks)T-26.V.5:4 ("Keine Note,,,")T-27.VIII.6 ("Wahnidee"; Witz, Zeit könnte Ewigkeit überlisten) Übungsbuch:Ü-7:2 ("Neue Ideen der Zeit")Ü-135.11:1 ("Geheilter Geist plant nicht")Ü-158.4 ("Riesenillusion" Zeit)Ü-169.10 (Nichts weiter erklären, was hier niemand verstehen kann, der Stunden zählt)Ü-190.6:5 ("unchanged, unchanging…") Gelesene Schlusspassage:Ü-110.2-4 Musik:,Lightful Sun‘, ‚Dead Meadow“‘ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
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    Folge 16: Annäherung an Jesus

    1:07:11

    Jesus ist mit Sicherheit der Name, der in den vergangenen zwei Jahrtausenden weltweit den bedeutendsten Eindruck und Einfluss hinterlassen hat. Die mit ihm verbundene Menschengestalt ging nicht nur als Inspiration für eine der drei monotheistischen Weltreligionen in die Geschichte ein, das mit Jesus verbundene Symbol des Kreuzes ist allgegenwärtig und steht sowohl für Leid, Hoffnung auf Auferstehung, Erlösung. Von all den historischen Ereignissen in der Folge der Kreuzigung gar nicht zu reden. Mindestens in der sogenannten “westlichen Welt” ist Jesus in den verschiedensten Zusammenhängen gegenwärtig, nicht nur in religiösen oder spirituellen. Wer hat, auf Deutsch oder Englisch, spontan nicht schon mal “Jesus!” ausgerufen oder es zumindest gehört? Wer hat nicht schon beobachtet, wie sich z.B. Sportler bittend oder dankend an ihn wenden vor, im und nach ihrem Wettkampf? Wer kennt nicht die ein oder andere auch in Literatur, Musik und Film verwendete Geschichte, die ihn als Messias und Heilsbringer mit wahrhaft übermenschlichen Fähigkeiten darstellt? Mit der Frage, wie wir Jesus eigentlich sehen, welches Bild wir mit ihm und seinem Namen verbinden, beginnen wir die neue Folge von Radikal Nondual. Nicht nur, weil er auf verschiedene Art und Weise auch in unserem Leben schon vorkam, sondern natürlich auch, weil er in Ein Kurs in Wundern eine zentrale Rolle spielt. Eine, der man sich nur mit gebotener Geduld nähern kann und immer mit der Gewissheit, dass speziell in dem Punkt die allgemeine Wahrheit gilt, dass man nie auslernt.Ohne Anspruch auf Vollständigkeit stellen wir mit Hilfe von ausgewählten Kursstellen mögliche Blickwinkel zum Verständnis der “Idee Jesus” in Ein Kurs in Wundern dar, unterfüttern diese wie gewohnt mit unseren persönlichen Erfahrungen und Eindrücken. Verbunden mit der Einladung, selbst zu überprüfen, wie der eigene “Beziehungsstatus” zu Jesus eigentlich aussieht. Gibt es überhaupt eine, ist es “kompliziert” oder komplett harmonisch? Und damit viel Freude mit der neuen Episode von Radikal Nondual! © Radikal Nondual 2021 Empfohlene und gelesene Stellen Textbuch:T-1.II.2:10-13 ("Habe nichts, was du nicht erreichen kannst")T-1.III.1:1-3 ("Mir obliegt Prozess der Sühne…")T-4.I.6:7 ("Lehrer, den man überhöhen oder zurückweisen muss")T-4.III.7:10 ('auf einen einzigen eindeutigen Ruf ")T-8.IV..6:3-9 ("in der Erkenntnis, dass wir gleich sind")T-11.VI.7:1-7 ("Lehre nicht, dass ich umsonst gestorben bin")T-11.VI.8:1 ("Dich selbst ans Kreuz genagelt")T-19.IV.B.6-8 (u.a. Jesus vergeben) Übungsbuch:Ü-Epilog.6:8 ("Werde dich niemals ungetröstet lassen") Begriffsbestimmungen:B-5.2:1-3; 3:1-3 ("Name von einem, der Mensch war…")B-5:1-2 ("Christus? O ja, mit dir gemeinsam")B-5.5:7 ("Bittere Götzen wurden aus ihm gemacht")B-5.6:1-7 ("Gottes einziger Helfer?") Gelesene Schlusspassage:T-31.VIII.8 Musik:,Lightful Sun‘, ‚Dead Meadow“‘ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
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    Folge 15: Wer ist das „Du“?

    1:13:39

    Es mag seltsam erscheinen, dass die Frage überhaupt aufgeworfen wird. Denn wieso sollte es unklar sein, wer das “Du” ist? Schließlich haben Texte aller Art in der Regel einen Adressaten oder zumindest einen Leser, dem das “Du” gehört. Wer sonst als der Leser soll das “Du” also sein? So weit, so gut. Jedenfalls dann, wenn man als “Du” selbst weiß, wer man ist. :) Dieser kleine Einstiegsgedanke macht vielleicht schon klar, dass eine vermeintlich einfache Frage gar nicht so leicht zu beantworten ist, wenn ihr auf den Grund gegangen wird. Speziell, wenn es um philosophische oder spirituelle Literatur geht, wie es Ein Kurs im Wundern zweifellos ist.  Da es einen zentralen Punkt darstellt und immer wieder – naturgemäß – für Missverständnisse bei der Lektüre sorgt, haben wir uns für unsere Jubiläumsfolge “Ein Jahr Radikal Nondual” dieses Thema ausgesucht. Wir untersuchen dabei in einer Art Drei-Stufen-Plan, wer sich hinter dem “Du” verbirgt, wie wir die Erkenntnisse in unsere Praxis übersetzen und dann “kursgemäß” anwenden können. Dabei treffen wir auf der metaphorischen (und rutschigen) Leiter der Erkenntnis unter anderem auf eine Treppenstufe in goldener Farbe, begegnen unterwegs zudem Walt Disney und Johnny Depp und versuchen wie immer, das Lächeln bei aller ernsthaften Suche nicht zu vergessen.Wir danken Euch ganz herzlich für ein gemeinsames Jahr, Eure Treue und Unterstützung! Kaum zu glauben, dass wir nun schon 15 Folgen weiter sind. Und jetzt wünschen wir Euch viel Freude mit der neuen Episode von Radikal Nondual! (© Radikal Nondual 2021) Empfohlene und gelesene Stellen Textbuch:T-22.III.6:7T-27.VII.13:1-3T-31.V.17:6-7T-31.VIII.1:1-5 Übungsbuch:Ü-10Ü-92.1-2Ü-95.11:2Ü-97Ü-199; Ü-201-220 Begriffsbestimmungen:B-3.2:1 Gelesene Schlusspassage:Ü-II.14.1:1-6 Musik:,Lightful Sun‘, ‚Along the road"‘ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
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    Folge 14: (Ach, Du liebe) Güte!

    1:06:34

    “Edel sei der Mensch, hilfreich und gut; denn das allein unterscheidet ihn von allen Wesen, die wir kennen!” So spricht Goethe und gibt uns damit einen wunderbaren Startschuss für unser neues Thema. Denn nach dem Tod in der letzten Folge dachten wir uns: Du liebe Güte, jetzt brauchen wir was Gutes! :) Wie ambivalent der im landläufigen Gebrauch recht seltene Begriff “Güte” ist, legt schon obiges Zitat nahe, wenn wir es mit Ein Kurs in Wundern betrachten. Ja, wir haben als Menschen die Fähigkeit, “wahrhaft hilfreich” zu sein für uns, den Rest der Menschheit und der Welt dazu. Allerdings schleichen sich gern mal andere Motive ein, der die formale Güte auch dienen kann, wenn man möchte - ohne dass dies noch wahrhaft freundlich, nett, edel oder gütig wäre. Motive mit einem Ziel, das der Kurs mit ‘Besonderheit’ umschreibt und den Unterschied zwischen Personen, Gruppen, Lebewesen usw. betont. Die Warnlampe, wenn Trennung gesehen und wahr gemacht werden soll, geht auch dann an, wenn es sich um vermeintlich edles Verhalten dreht. Nur wird sie da nicht immer gleich erkannt.Wir möchten anhand verschiedener Stellen aus Ein Kurs im Wundern und unseren eigenen Erfahrungen zeigen, dass wir beim Thema Güte gleich noch einen weiteren Goethe-Klassiker bemühen können. Denn es wohnen buchstäblich “zwei Seelen in unserer Brust”, auch dann, wenn es darum geht, einfach nur “nett” zu sein.In Folge 14 sprechen wir außerdem über interessante Hintergründe des englischen Begriffs “kindness”, den wir meist mit Güte wiedergeben, wie das mit der “anderen Wange” ist, die man hinhalten soll, und wie überraschend einen die ‘Werkseinstellung Ego’ auch bei einem ruhigen Picknick an der Isar überraschen kann. Wir wünschen Euch viel Freude mit der neuen Episode von Radikal Nondual!  (© Radikal Nondual 2021) Empfohlene und gelesene Stellen Textbuch:T-15.X.8+9T-23.II.10+14T-26.V.13:1T-26.X.4:1 ("Versuchung sich unfair behandelt -> persönlich angegriffen zu fühlen")T-27.VII.15T-31.V.2+3 Übungsbuch:Ü-67.1+2 ("Güte hat mich gütig geschaffen")Ü-198.5Ü-p.II.3.2:1 ("Welt als Angriff auf Gott") Lied des Gebets:S-3.IV.10:1-7 Davids Stelle aus "Botschaft von Ein Kurs in Wundern" von Ken Wapnick:S. 342 Der von Andi erwähnte Ken Wapnick-Workshop:"The loving use of the body" (engl. als CD, MP3 usw. auf facim.org) Gelesene Schlusspassage:T-25.VI.1 Musik:,Lightful Sun‘, ‚Early Morning‘ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
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    Folge 13: Über den Tod

    1:08:17

    Er ist mit uns von Geburt an fest verbunden. Als ‘Sensenmann’, ‘Boandlkramer’ und ‘Gevatter’ bezeichnet, gehört er zu den ganz wenigen Konstanten im Leben: der Tod. Man weiß nicht genau, wann und wie einen das personifizierte Ableben erreicht, wann “er” kommt - nur, dass. Wie viel Einsicht und (hintergründigen) Humor unsere Sprache besitzt, zeigt der letzte der genannten Beinamen: ‘Gevatter’ lässt sich vom althochdeutschen “gifatero” ableiten, was unter anderem “Taufpate” bedeutet. Der “Kreis des Lebens” beginnt und endet also buchstäblich mit ihm. Natürlich befasst sich auch Ein Kurs in Wundern mit dem Thema Tod, den damit verbundenen Emotionen und Vorstellungen. Deshalb war es zur Folge Nummer 13 auch für uns Zeit, es bzw. ihn zum Mittelpunkt einer Episode von Radikal Nondual zu machen. Dabei versuchen wir den Bogen von den landläufigen Vorstellungen hin zu den in EKIW präsentierten Ideen zu spannen und wie immer mit eigenen Erfahrungen zu unterstreichen. Wir beleuchten zum Beispiel, warum der Tod für uns laut Kurs Attraktivität besitzt, inwiefern er bedeutsam für unsere Identität ist, dass wir selten den “natürlichen Lauf der Dinge” hinterfragen wollen und selbst Arnold Schwarzenegger starke Emotionen bezüglich des Ablebens verspürt. Wir wünschen Euch viel Freude mit unserer neuen Folge und versprechen, auch hier das Lächeln nicht vergessen zu haben! (© Radikal Nondual 2021) Empfohlene und gelesene Stellen Textbuch:T-11.VI.7:1-4T-18.:VI.4:8T-27.VIII.9:6 Übungsbuch:Ü-48Ü-163.1Ü-294 ("Mein Körper ist ein ganz und gar neutrales Ding") Handbuch für Lehrer:M-27.1 + 7:1 Lied des Gebets:L-3.II.2 (gelesene Schlussstelle) Die von Felix erwähnte Serie:"Altered Carbon" - Netflix Der erwähnte Workshop von Ken Wapnick:"On death and dying" (erhältlich bei der Foundation for A Course In Miracles unter folgendem Link: https://facimstore.org) P.S.: Wir haben Andis lustige Versprecher zu Beginn (heulend "aufgewachsen" statt "aufgewacht", "überluchsten" statt "überlisten" usw.) zu Eurer und unserer Unterhaltung drin gelassen. Denn während der Aufnahme ist's keinem aufgefallen, beim Abhören konnten sich weder der Sprecher noch die beiden Zuhörer erinnern... :) P.P.S.: Falls Ihr gelegentlich meint "verschluckte" Silben oder Wörter zu hören, täuscht Euch das nicht. Unsere Internetverbindung wollte uns diesmal gelegentlich kitzeln, und wir haben uns dazu entschlossen, nicht groß weiter darauf einzugehen - außer zu kichern und es Euch mit einem Lächeln mitzuteilen. :)

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