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Luftfahrt: Was mit der vierten Welle auf Fluggäste zukommt

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Die Luftfahrt hat 2021 einen Aufschwung erlebt. Doch jetzt könnte Corona die Euphorie wieder bremsen. 2020 ist die Luftfahrbranche fast komplett zusammengebrochen. Durch die Corona Pandemie haben die Fluggesellschaften Verluste in Milliardenhöhe gemacht. Jetzt steigt die Inzidenz in Deutschland wieder dramatisch an. Viele Bundesländer haben bereits flächendeckend die 2G-Regel eingeführt und die Lage auf den Intensivstationen spitzt sich immer weiter zu. Die Angst vor einem weiteren Lockdown steigt - auch in der Luftfahrtbranche. Wie steht es heute um die Airlines und könnten sie einen weiteren Lockdown überstehen? Was kommt nun auf Fluggäste zu? Steigen bald die Preise für Flugtickets? Die Antworten hat Jens Koenen, Handelsblatt-Redakteur und Experte für die Luftfahrtbranche. Außerdem: Wer im vergangenen Jahr eine Reise gebucht hat und diese wegen der Pandemie nicht antreten konnte, hat womöglich statt einer Rückzahlung einen Reisegutschein bekommen. Die laufen im Januar aus. Viele Reiseveranstalter bieten an, diese Coupons zu verlängern. Handelsblatt-Redakteur Christoph Schlautmann mahnt Betroffene jedoch zur Vorsicht. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen

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    Streitgespräch Aktienrente: Riskantes Spiel oder Rettung unserer Altersvorsorge?

    26:25

    Lange wurde über die Kapitalgedeckte Altersvorsorge gestritten – jetzt soll sie kommen. Über Chancen und Risiken der Aktienrente für unser Rentensystem. Die Aktienrente wird eingeführt. Das hat das Ampel-Bündnis aus Grüne, FDP und SPD in ihrem Koalitionsvertrag beschlossen. Damit soll vor allem der wachsenden Altersarmut entgegengewirkt werden. Denn Deutschland hat ein Problem: Es gibt immer mehr Menschen, die Rentenbeansprucht sind – gleichzeitig gibt es aber auch immer weniger Beitragszahlende. Aktuell wird die deutsche Rentenversicherung schon jedes Jahr mit 100 Milliarden Euro vom Bundeshaushalt unterstützt. Mit der Aktienrente soll das Problem angegangen werden. Doch mit welchen Risiken ist der Plan verbunden? Wer profitiert von dem Modell und wie effektiv ist die Aktienrente? Ein Streitgespräch zwischen Martin Werding, Professor für öffentliche Finanzen an der Ruhr Universität Bochum und dem Grünen-Rentenexperte Markus Kurth. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen
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    Dividendenjahr 2021: Die größten Gewinnträger und vielversprechende Branchen

    21:42

    Nach einem eher mager ausgefallenem Dividendenjahr 2020 und anhaltender Omikron-Unsicherheiten wirkt 2021 vielversprechend: Wer die weltweit spendabelsten Auszahler sind. Dax-Unternehmen haben trotz mehrerer Lockdowns, Chipmangel und hohen Inflationsraten noch nie so viel Gewinn erwirtschaftet wie in diesem Jahr. Jetzt können sich Anlegerinnen und Anleger nach einem enttäuschenden Dividendenjahr 2020 wieder auf mehr Ausschüttungen freuen. Doch vor allem im internationalen Vergleich mit den USA gilt Deutschlands Dividenden-Auszahlungskultur nicht unbedingt als die spendabelste. In dieser Folge Handelsblatt Today blickt Aktienanalyst Ulf Sommer deshalb auf den gesamten Markt: Wer sind die weltweit größten Dividendenzahler? Welche Branchen legen in diesem Jahr einen besonderen Fokus auf Ausschüttungen und warum schütten Dax-Konzerne so verhältnismäßig wenig aus? Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen
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    Stagflation: Was sind die Folgen und wer wären die Gewinner? / Währungskrise in der Türkei

    28:15

    Steigende Preise, still stehende Wirtschaft: Die Sorgen vor einer Stagflation werden immer größer. Wie Sie einem solchen Szenario trotzdem noch Gewinne abschlagen können. Im November lag die Inflationsrate in Deutschland mit 5,2 Prozent so hoch wie zuletzt vor 29 Jahren. Die OECD rechnet zwar mit Wirtschaftswachstum für das neue Jahr, sieht aber aufgrund von Corona und den anhaltenden Lieferengpässen „enorme Unsicherheiten“. Das pessimistische Szenario von steigenden Preisen und stillstehender Wirtschaft wird mit dem Kofferwort "Stagflation" umschrieben. Wie realistisch ein solches Szenario ist und welche Rolle dabei die Geldpolitik der Notenbanken spielt, analysiert Handelsblatt-Finanzmarktexperte Frank Wiebe. Er blickt auch auf Aktien, mit denen Anlegerinnen und Anleger von höheren Preisen sogar profitieren können. Außerdem: Die türkische Lira steht auf einem neuen Rekordtief, die Inflation in der Türkei steigt über 20 Prozent. Inmitten dieser schweren Währungskrise reicht der Finanzminister seinen Rücktritt ein. Über die Hintergründe und die Folgen berichtet unser Türkei-Korrespondent Ozan Demircan. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen
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    Trotz Rekordgewinnen: Dax-Konzerne horten viel Geld – und sitzen in der Liquiditätsfalle

    23:33

    Deutsche Unternehmen horten in der Pandemie fast 700 Milliarden Euro – die durch Strafzinsen und Inflation entwertet werden. Was das für Anleger bedeutet. Noch nie haben die Dax-Unternehmen so viel Gewinn gemacht wie in diesem Jahr. In den ersten neun Monaten haben die Konzerne insgesamt 90 Milliarden Euro erwirtschaftet – und das trotz etlicher Hürden. Weder der Lockdown zu Beginn des Jahres noch der Chipmangel oder die Inflation konnten die Unternehmen aufhalten. Aber: Anstatt die erwirtschafteten Gewinne zu investieren, horten die Firmen ihr Geld in großen Teilen. Gründe dafür sind zum Beispiel die Sorge vor weiteren Lieferengpässen und weiteren Pandemiebedingten Problematiken. Problem hierbei: Durch die aktuell hohe Inflationsrate und Nullzins-Politik verliert das Geld immer mehr an Wert. Sitzen die Dax-Konzerne also schon in einer Liquiditätsfalle? Sind die Sorgen berechtigt und was bedeutet das für Anlegerinnen und Anleger? Handelsblatt-Finanzredakteur Ulf Sommer hat die Antworten. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen
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    Impfstoff-Aktien: So wird Ihr Depot immun gegen Corona

    26:44

    „Omikron“ heißt die neue Variante des Sars-CoV-2 Virus, welches die Welt in Atem hält. Welche Aktien dennoch vom Ausbruch profitieren können. Mit dem Auftreten der neuen Corona-Mutation „Omikron“ nimmt die Pandemie einen neuen Verlauf an. Medizinisch ist die Wirkungsweise der Variante noch relativ unklar: Moderna-Chef Stéphane Bancel gab der Financial Times zu bedenken, dass die vorliegenden Impfstoffe weitaus weniger wirksam seien und eine Anpassung benötigten, die jedoch frühestens erst in ein paar Monaten umsetzbar sei. Wirtschaftlich werden mehr denn je Einschränkungen, wie erneute Lockdowns für Bund und Länder befürchtet. Eine Branche, die von solch schlechten Nachrichten in gewisser Weise profitiert, ist die Gesundheitsbranche, weil sie gegen das Virus kämpft. Welche Aktien jetzt mit der Verbreitung der neuen Corona-Variante Omikron das größte Potenzial bieten zu wachsen, erklärt Markus Manns. Er ist promovierter Mediziner und bei dem Fondsanbieter Union Investment verantwortlich für Aktien aus den Bereichen Biotechnologie, Pharmazie und Gesundheit. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen
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    Megaprojekt Bitcoin-City: Zwischen Größenwahn und Steuerparadies/ Inflation erreicht Höchststand

    28:16

    El Salvador will eine „Bitcoin City“ bauen. Die Stadt soll mit Hilfe von Bitcoin-Bonds finanziert werden – und weltweit Investoren anlocken. El Salvador will eine „Bitcoin City“ bauen. Die Stadt soll mit Hilfe von Bitcoin-Bonds finanziert werden – und weltweit Investoren anlocken. Im September hat El Salvador als erstes Land der Welt den Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel zugelassen. Trotz anfänglich großer Proteste in der Bevölkerung hat Präsident Nayib Bukele jetzt den nächsten Schritt angekündigt: Den Bau einer „Bitcoin City“. Es wäre die weltweit erste Stadt, die ausschließlich mit der Kryptowährung finanziert werden würde. Mit dem Megaprojekt möchte der Mikrostaat ein Steuerparadies erschaffen und damit vor allem für Großinvestoren attraktiv werden. Könnte El Salvador jetzt mit der „Bitcoin-City“ zu einem neuen Wirtschaftswunder werden? Wie steht die Bevölkerung zu den Plänen und wie hoch ist das Risiko, dass diese scheitern? Thomas Kehl von Finanzfluss war bei der Vorstellung von dem Projekt in El Salvador vor Ort und hat die Antworten. Außerdem: Die Verbraucherpreise sind in den vergangenen Monaten rasant gestiegen. Besonders die hohen Energiepreise haben die Teuerung getrieben. Jetzt hat die Inflationsrate einen neuen Höchststand erreicht. Mit voraussichtlichen 5,2 Prozent ist sie im November so hoch wie seit 1992 nicht mehr. Ob die Inflation jetzt außer Kontrolle geraten ist und inwiefern die neue Virusvariante „Omikron“ die Teuerung beeinflusst, weiß Handelsblatt-Redakteur Frank Wiebe. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen
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    Woran Sie 2022 vielversprechende Börsengänge erkennen / Dax: größtes Tagesminus des Jahres

    25:35

    Nach dem Corona-Crash haben die Börsen in diesem Jahr einige neue Unternehmen aufgenommen. Das sind die Tops & Flops 2021 und die Kandidaten für 2022. 2021 galt als das Jahr der IPOs. Die SAP-Tochter Qualtrics, der Brillenhändler MisterSpex und der Funkmastenbetreiber Vantage Towers sind unter anderem an die Börse gegangen. Auch bei dem Gebrauchtwagenhändler Auto 1 gab sein Börsendebüt. Hier waren die Erwartungen besonders hoch. Doch wie haben die Börsenneulinge performt und wie sieht der Ausblick für 2022 aus? Handelsblatt-Redakteur Peter Köhler identifiziert die Tops & Flops 2021 und nennt Kriterien für einen erfolgreichen Börsengang, an denen sich Anleger und Anlegerinnen orientieren können. Außerdem: Frankreich und Italien haben den "Trattato del Quirinale" unterschrieben. Das Abkommen soll die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern stärken und könnte Europa nachhaltig prägen. Was in dem Vertrag drin steht und warum die französisch-italienische Beziehung zur Herausforderung für Deutschland werden könnte, weiß Handelsblatt-Redakteur Christian Wermke. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen
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    Diese Folgen hat der Koalitionsvertrag für unsere Finanzen

    28:04

    Die zukünftige Ampel-Regierung hat große Pläne für Deutschland. Welche das sind und wie eine Finanzierung gelingen kann. Der Koalitionsvertrag aus dem Ampel-Bündnis Grüne, FDP und SPD steht. In 177 Seiten haben die künftigen Koalitionspartner die politische und wirtschaftliche Richtung niedergeschrieben, in die das Land in den nächsten Jahren gehen soll. Das Bündnis plant zahlreiche Investitionen: in erneuerbare Energien, Digitalisierung und Infrastruktur sowie in den Kapitalmarkt in Form der lange erwarteten Aktienrente. Auch den Mindestlohn hebt sie an. All das will die Koalition unter Einhaltung der Schuldenbremse und ohne Steuererhöhungen finanzieren. Dafür muss sie tief in die Trickkiste greifen, erklärt Politik-Redakteur Martin Greive. Einen kompakten Überblick, was die Koalitionsvereinbarung zwischen Grüne, FDP und SPD konkret vorsieht finden Sie unter folgendem Link: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bundestagswahl-2021/koalitionsvertrag-klimaschutz-buergergeld-digitalisierung-worauf-sich-die-ampel-genau-geeinigt-hat-und-wie-sie-es-finanzieren-will/27831148.html Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen
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    Bitcoin-Check mit Max Lautenschläger: Jahresendrally voraus?

    26:10

    Iconic Holding-Chef Max Lautenschläger ist von der weiteren Wertsteigerung des Bitcoins und anderen Kryptowährungen überzeugt. Ob es eine Jahresendrally geben könnte. Der Bitcoin hat nach seinem neuen Allzeithoch von 68.564 US-Dollar am 9. November eine Korrektur erlebt. Die größte Kryptowährung notiert nun seit etwa einer Woche unter der 60.000 Dollar-Marke. Die hohen Erwartungen, die viele Anleger durch das Erreichen des Rekordstandes entwickelt haben, kann der Bitcoin bisher nicht erfüllen. Trotzdem ist in der Bitcoin-Community eine Zahl weiterhin sehr präsent: Die 100.000 Dollar. Diesen Wert haben sich Experten und Bitcoin-Fans schon früh in diesem Jahr als Preisziel gesetzt. Um dieses Ziel noch zu erreichen, ist eine starke Jahresendrally nötig. Doch wie realistisch ist eine solche Aufwärtsbewegung in der aktuellen Marktlage? Max Lautenschläger ist Chef des Krypto-Asset-Managers Iconic Holding und sitzt außerdem im Aufsichtsrat von MLP, einer der größten Finanzberatungen in Deutschland. Mit ihm sprechen wir über die aktuelle Werteentwicklung des Bitcoins, das immer größere Angebot an Krypto-Assets und eine mögliche Jahresendrally. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen
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    Warum wir (k)ein bedingungsloses Grundeinkommen brauchen

    29:13

    Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens wird von Ökonomen und Politik seit vielen Jahren heiß diskutiert – zwei Ökonomen über die Vor- und Nachteile. Das bedingungslose Grundeinkommen soll allen Bürgerinnen und Bürgern ein festes, staatlich finanziertes Einkommen zusichern – und zwar ein Leben lang und ohne die Schuld von Gegenleistungen. Spätestens seit die Digitalisierung die Arbeitswelt verändert und besonders seit wegen Corona viele Menschen in Existenznot geraten sind, steht immer öfter die Frage im Raum, wie sinnvoll ein solcher Geldtransfer sein könnte. Thomas Straubhaar ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Er sieht im bedingungslosen Grundeinkommen die Antwort auf Disruption, Digitalisierung und Datenwirtschaft. Henning Vöpel, Direktor des Zentrums für Europäische Politik, ist hingegen überzeugt: Das bedingungslose Grundeinkommen sei ein Irrweg und löse nicht unbedingt die tiefersitzenden Probleme sozialer Ungerechtigkeit. Über Chancen und Risiken, darüber wie sich ein solches Grundeinkommen finanzieren ließe und warum bislang kein Land dieses Konzept umgesetzt hat, diskutieren die beiden Ökonomen in dieser neuen Folge Handelsblatt Today. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen

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