Das Ziel ist im Weg podcast

#134 Thomas Kundt, „Nach dem Tod komm ich“

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„Und wie war Dein Tag so?“ - Diese 1000-mal gestellte (ach so harmlose!) Frage sollte man meinem heutigen Gast Thomas Kundt wirklich nur dann stellen, wenn man ein solides Nervenkostüm sein Eigen nennt und schon etwas feste Nahrung zu sich genommen hat. Der Mann ist nämlich Tatortreiniger und Desinfektor. Mit Ganzkörperschutzanzug, Handschuhen und Chemie rückt er immer dann an, wenn jemand anders aus dem Leben geschieden ist (oder: wurde) und körperliche Rückstände zurückgelassen hat. Oder wie er selbst sagt: „Meine Arbeit beginnt dann, wenn Polizei und Spurensicherung abrücken“. Wie also eingangs schon angedeutet, es wird immer skurril bis unvorstellbar, wenn Thomas aus seinem ganz normalen Berufsalltag berichtet. Darüber hat er ein sehr interessantes Buch geschrieben („Nach dem Tod komm ich“) und veröffentlicht darüber hinaus wöchentlich seinen eigenen Podcast bei Audible („Was sonst niemand sieht“). Wir sprechen in dieser lebendigen Folge über seinen ungewöhnlichen Beruf, seine interessanten Einsichten über Leben und Tod, haufenweise Fliegen, Wasserstoffperoxid als Allzweckwaffe und natürlich darüber, warum, wieso und weshalb Thomas Kundt Deutschlands bekanntester Tatortreiniger wurde.

Weitere Episoden von „Das Ziel ist im Weg“

  • Das Ziel ist im Weg podcast

    #138 Christiane Stenger "Wenn das Schaf ein Ei legt"

    1:19:06

    Na, mal den Namen des netten Nachbarn vergessen? Oder den ach so schwierigen vierstelligen Pin-Code der Geldkarte? Die eigene Telefonnummer? „Eben wusste ich es noch...“, „Ach, es liegt mir auf der Zunge...“ — Jaja, die Litanei ist lang und langweilig, wenn es um die Gedächtnisleistungen der meisten Leute geht. Viele können sich die einfachsten Dinge nicht von hier bis zur nächsten Straßenecke merken. Dabei ist das menschliche Hirn doch so ein Wunderwerk der Natur, die intelligente Krone der Schöpfung, das Hochleistungskraftwerk des Homo Sapiens. Was läuft da eigentlich schief? Haben wir verlernt, unseren Kopf zu benutzen? Zuviel Netflix und Instagram vielleicht? Oder war es das Kiffen in der Jugend? Es wird Zeit, der Sache auf den Grund zu gehen. Meine heutige Gästin ist keine geringere als Christiane Stenger, mehrfache Gedächtnisweltmeisterin. Eine richtige Blitzbirne. Diese tolle Frau merkt sich einfach alles - und hat mit dieser Fähigkeit eine beeindruckende Karriere hingelegt. In unserem Gespräch erfahren wir von der Autorin und Sprecherin, wie sie das Rätsel des unendlichen Gedächtnisses knackte und das „Merken und Behalten“ professionell systematisierte. Wir alle können davon per sofort profitieren, indem wir ihr folgen in ihren „Memory Palace“ und den wilden Storyteller in uns wecken.
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    #137 Sebastian Krumbiegel „Dürfen darf man alles!“

    1:16:29

    Vor 30 Jahren, knapp nach der Wende, stürmten fünf unglaublich gute Sänger aus Leipzig die Charts. Ein Hit folgte dem anderen, und viele Songs fraßen sich regelrecht fest in den Ohren der Republik, wurden zum Soundtrack der frühen Jahre des wiedervereinten Deutschlands. „Millionär“, „Küssen verboten“, „Alles nur geklaut“ - und nur einige zu nennen. „Die Prinzen“ waren und sind seitdem aus der deutschen Musikszene nicht mehr wegzudenken. Mein heutiger Gast ist Sebastian Krumbiegel, das mit seiner rotgefärbten Haarpracht optisch auffälligste Mitglied der „Vielstimmen-Band“. Der inzwischen 55-Jährige spricht mit mir über das neue Album („Dürfen darf man alles“) und das wegen Corona leider nicht feierbare Bühnenjubiläum. Besonders gucken wir aber hinter die Kulissen eines Mannes, der sich selbst als Grundgesetz-Ultras bezeichnet und durch die Vor- und Nachwende-Zeit in Leipzig politisch ganz besonders geprägt wurde. Und er sagt etwas verdammt Wichtiges über seine politisch stark nach rechts abgedriftete Heimat Sachsen: Die Guten stehen auf verlorenen Posten und müssen von uns unterstützt werden! Ein spannendes Gespräch mit einem, der einst auszog, um zu singen - und nun reflektiert und weise auf ein sehr ungewöhnliches Leben Zwischenbilanz zieht.
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    #136 Florian Walberg, „"Sharing“ wird knüppelhart missbraucht!"

    53:39

    Wer will, der kann bei der heutigen Folge seinen Horizont erweitern, Stadt und Verkehr neu denken, hautnah miterleben, was es bedeutet, wenn „Lieferketten knapp werden“. Oder, ODER!, sich gemeinsam mit unserem Gast Florian Walberg mal so richtig aufregen. So ein bisschen Gift und Galle spucken, um dann hinterher etwas kritischer mit den Zuständen der nächsten Umgebung umzugehen. Florian, den treue Hörer bereits aus den Episoden #3 und #27 gut kennen, baut mit seiner Firma Urban Electrics GmbH noch immer kleine, wendige Elektro-Roller für den Privatgebrauch. Er hat viel dazu beigetragen, dass diese nützlichen Fortbewegungsmittel seit über zwei Jahren legal auf Deutschen Straßen fahren dürfen. Und dennoch, oder gerade deswegen, hat er allerhand denkwürdiges zu sagen über die Nutzung öffentlichen Raums durch sogenannte „Sharing-Anbieter“. Ob nun Roller, Fahrräder oder Autos. Er nennt es einen Skandal, wie Vermieter Gesetzeslücken und die Trägheit des Ordnungsamtes ausnutzen und unsere Parkplätze und Gehwege mit Mietobjekten (denn mit „Sharing“, also „Teilen“, hat das Geschäftsmodell nichts zu tun!) vollstellen. Es lohnt sich also, heute genau hinzuhören, besonders dann, wenn man in einer Großstadt wohnt. Es wird Zeit, dass wir als Bürger uns endlich unseren Raum zurückerobern und liebens- und lebenswürdig gestalten. Mutig wie Paris, fair wie Kopenhagen, mit echtem Sharing und klugen Konzepten für den öffentlichen Nahverkehr.
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    #135 Jan-Peter Schierhorn, "Wir befinden uns im Ausnahmezustand!"

    58:01

    Stell Dir vor, jemand nimmt das humanistische Weltbild einfach mal ernst, erlaubt sich darüber hinaus, Gedanken stets zu beenden und sogar auszuformulieren, und beschließt dann auch noch, konsequent Gutes zu tun und Schnacker, Leichtgewichte und Fadenscheinige grundsätzlich zu meiden - sogar dann, wenn sie mit einem Sack Geld daher kommen. Jan Peter Schierhorn ist eine Art Ritter der Neuzeit. Der Hamburger steht, kämpft und fällt für das Wahre, das Echte und das Richtige. Seit über zehn Jahren führt er sein Projekt “Das Geld hängt an den Bäumen” und hilft damit Menschen, die meist niemand auf dem Zettel hat - oder haben will. Erst recht nicht, wenn es um einen Arbeitsplatz geht. Das betrifft besonders behinderte Menschen und solche, die sozial am Rand stehen. Jan und ich haben bereits in zwei Episoden ausführlich über seinen ungewöhnlichen Lebenslauf und seine besondere Mission gesprochen (#11 und #83). Heute schauen wir darauf, wie sein Projekt durch die Pandemie gekommen ist und welche neuen Herausforderungen sich in den vergangenen Monaten entwickelt haben. Und wir lernen mal wieder: Nichts ist selbstverständlich, noch nicht mal das logisch Richtige. Und jede Form von Ablasshandel hat endgültig ausgedient. Hörer dieses Podcast haben nun also zwei Aufgaben: Erst hören. Dann spenden.
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    #134 Thomas Kundt, „Nach dem Tod komm ich“

    52:17

    „Und wie war Dein Tag so?“ - Diese 1000-mal gestellte (ach so harmlose!) Frage sollte man meinem heutigen Gast Thomas Kundt wirklich nur dann stellen, wenn man ein solides Nervenkostüm sein Eigen nennt und schon etwas feste Nahrung zu sich genommen hat. Der Mann ist nämlich Tatortreiniger und Desinfektor. Mit Ganzkörperschutzanzug, Handschuhen und Chemie rückt er immer dann an, wenn jemand anders aus dem Leben geschieden ist (oder: wurde) und körperliche Rückstände zurückgelassen hat. Oder wie er selbst sagt: „Meine Arbeit beginnt dann, wenn Polizei und Spurensicherung abrücken“. Wie also eingangs schon angedeutet, es wird immer skurril bis unvorstellbar, wenn Thomas aus seinem ganz normalen Berufsalltag berichtet. Darüber hat er ein sehr interessantes Buch geschrieben („Nach dem Tod komm ich“) und veröffentlicht darüber hinaus wöchentlich seinen eigenen Podcast bei Audible („Was sonst niemand sieht“). Wir sprechen in dieser lebendigen Folge über seinen ungewöhnlichen Beruf, seine interessanten Einsichten über Leben und Tod, haufenweise Fliegen, Wasserstoffperoxid als Allzweckwaffe und natürlich darüber, warum, wieso und weshalb Thomas Kundt Deutschlands bekanntester Tatortreiniger wurde.
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    #133 Philipp Westermeyer, „An selbstfahrende Kisten glaube ich nicht!“

    50:49

    Mein heutiger Gast ist die personifizierte Business-Lounge der deutschen Digital-Gesellschaft. In seinem Podcast (OMR) geben sich die Pioniere, Lenker und Kämpfer der Internet-Industrie die Klinke in die Hand und teilen hochinteressante Ein- und Ausblicke, die uns sonst verborgen blieben. Philipp schafft es immer wieder, mit seinem großen Erfahrungsschatz und seiner analytischen Scharfsicht, seine Gäste in kurzweilige Fachgespräche zu verwickeln. Frank Thelen, Herbert Diess, Gabor Steingart, Tarek Müller - um nur einige Namen zu nennen, die allein in den vergangen zwei Monaten bei ihm waren. Jetzt hat Philipp noch eine Schippe draufgelegt und ein Buch geschrieben, das direkt in die Beststeller-Liste des Spiegels eingeschlagen ist. „Digital Unplugged: Über außergewöhnliche Phänomene und Macher unserer Zeit“ heißt das ungewöhnliche Werk, in dem er aus den Alltäglichkeiten und Kuriositäten der digitalen Welt berichtet und daraus ableitet, wie die neuen Spielregeln für Unternehmen und Konsumenten aussehen und worauf wir uns in den kommenden Jahren wohl einrichten können. Und da sind wir wieder: wenn einer genau diese Fragen beantworten kann, dann ist es Philipp Westermeyer. Wir streifen in der heutigen Episode viele Themen. Natürlich sprechen wir ausführlich über sein Buch, aber auch wie er durch die Pandemie gekommen ist, wie es mit seinem OMR-Festival weitergeht, über selbstfahrende Autos, Richard David Precht und Markus Lanz - und wagen (angesichts der vielen Großbaustellen in Hamburg) einen Ausblick auf die Zukunft der Städte. Wer mehr über Philipp Westermeyer erfahren möchte, vor allem, wie er derjenige wurde, der er heute ist, dem empfehle ich Episode #86 meines Podcast „Das Ziel ist im Weg“.
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    #132 Markus Heidemanns, „Nie wieder mit Publikum!“

    1:03:05

    Mein heutiger Gast ist Strippenzieher, Komponist, Dirigent, Ideen-Jongleur, Erfinder, Nervensäge und Perfektionist. Oder in einem Wort: Fernsehmacher. Produzent. Chefredakteur. Und zwar der von „Markus Lanz“. Der Wahl-Hamburger Markus Heidemanns ist seit gut dreißig Jahren im TV-Geschäft und hat unzählige Formate entwickelt, begleitet und (manche) groß gemacht. In den 90ern hat er als Redaktionsleiter für Harald Schmidt gearbeitet, danach Sendungen wie „Johannes B. Kerner“, „Lafer, Lichter, Lecker“, „Küchenschlacht“ produziert und entwickelt, und dann kam 2008 eben auch noch ein gewisser Herr Lanz dazu. Der Rest ist erlebte TV-Geschichte. Und die deutsche Fernsehnation darf seitdem miterleben, wie sich da eine Talkshow zu einer neuen Gattung entwickelt (hat). Spätestens seit der Pandemie. Wer in dieser Sendung zum falschen Moment zum Wasserglas greift, wenn sich sekundenlanges Schweigen plötzlich endlos anfühlt, der wird kein Kanzler mehr. Wie konnte es soweit kommen? Markus Heidemanns modelliert im Zusammenspiel mit Moderator Markus Lanz ein ganz neues Bühnenspiel im Deutschen Fernsehen, echt, entlarvend, mit Raum für Zwischentöne und unbequeme Wahrheiten. Wir blicken in der heutigen Episode hinter die Kulissen dieses Treibens, vor allem aber auch hinter die Kulissen dieses ungewöhnlichen Mannes, der mit viel Herz und Hirn die TV-Landschaft prägt - und es sich aus Prinzip nie bequem macht. Diese Folge wird präsentiert von: VisualVest Alle weiteren Infos zu Chancen und Risiken der Geldanlage unter www.visualvest.de/ziel Geldanlagen bergen Risiken. Mehr über den Podcast: FB: https://www.facebook.com/daszielistimweg Instagram: https://www.instagram.com/andreas.loff
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    #131 Sophie Rosentreter „Wie ausgesaugte Geister“

    43:25

    Heute wird Klartext geredet! Und zwar über ein Thema, das jeden, wirklich jeden(!), angeht. Denn es ist eben so: Wer alt wird, der braucht in der Regel irgendwann Hilfe. Die eine mehr, der andere weniger. Und oft gesellen sich zu allem Überfluss noch eine weitere Lebensabnutzungserscheinungen dazu: Gebrechlichkeit, Krankheiten und oft auch Demenz (Das Spektrum reicht von „ein bisschen tüdelig“ bis „komplett weggetreten“). Alt sein hat sicher sehr viele schöne Seiten, aber die alltäglichen Herausforderungen werden mit jedem weiteren Jahresring beschwerlicher und unüberwindbarer. Und darüber spreche ich heute mit Sophie Rosentreter, die sich nach ihrer fulminanten Karriere als Model und Moderatorin zur Lebensaufgabe gemacht hat, das Tabu umwehte Thema „Demenz“ von seinen Vorurteilen und Missverständnissen zu befreien und stattdessen mit Lösungen und Angeboten endlich menschenwürdig zu handhaben. Sophie kümmert sich mit ihren Projekten um drei Seiten der Demenz. Seite 1: Die Demenzkranken selbst. Vielen kann man erstaunlich gut helfen, wenn man denn weiß wie. Seite 2: Die Angehörigen. Viele fühlen sich ohnmächtig, überfordert und alleingelassen mit ihren nächsten Verwandten, wenn es da oben im Kopf zu Signalstörungen und Ausfällen kommt. Seite 3: Der dramatische Pflegenotstand in Deutschland. Unsere Gesellschaft rast mit Höchstgeschwindigkeit auf eine Katastrophe zu, wenn nicht endlich gehandelt wird. Es gibt viel zu wenig Pflegekräfte, die viel zu viele Alte und Kranke pflegen müssen. Und mit der Überalterung der Gesellschaft sehen wir derzeit erst die Spitze des Eisberges. Zeit zu handeln, Zeit hier genau hinzuhören! Und wer mehr über das besondere Leben von Sophie Rosentreter erfahren möchte, dem empfehle ich Episode #15 meines Podcast. Diese Folge wird präsentiert von: **APPLE BOOKS** https://www.apple.com/de/apple-books/ Mehr über den Podcast: FB: https://www.facebook.com/daszielistimweg Instagram: https://www.instagram.com/andreas.loff
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    #130 König Boris, „Humor war immer der Treiber“

    40:52

    König Boris ist Gründungsmitglied der Hamburger Hip-Hop-Institution Fettes Brot. Seit fast 30 Jahren mischt die Gruppe mit genialen Songs die Szene auf - schlaue Texte, gute Musik, immer wieder anders, quirlig, eckig, witzig, rasant norddeutsch. Wo ist die Zeit geblieben, möchte man kreischen - 30 Jahre! Grund genug jedenfalls, mit König Boris, der im bürgerlichen Leben auf den Namen Boris Lauterbach anspringt, eine (fast) nostalgische Reise zu unternehmen zu den wichtigsten Meilensteinen seiner außergewöhnlichen Karriere - und damit auch der Band. Aber das ist natürlich nicht alles. Wir schauen auch auf das, was aktuell in seinem Leben abgeht, wie die Digitalisierung sein Musikerdasein auf den Kopf gestellt hat, sein Dasein auf Instagram und Spotify, tanzende Malermeister und gespenstisch leere Straßen zu Zeiten der Pandemie.
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    #129 Benjamin Adrion, "Es sollen alle profitieren!"

    54:09

    Tu Gutes, hab Spaß dabei, sprich darüber - und filtere die Arschlöcher. - So in etwa könnte man die Philosophie meines heutigen Gastes zusammenfassen. Benny Adrion hat vor knapp 16 Jahren die Hilfsplattform „Viva con Agua“ gegründet und in die Welt geführt. Inzwischen helfen tausende Mitglieder rund um den Globus, die Welt besser zu machen. Und das nicht nur mit Zugang zu frischem Trinkwasser (damit fing alles an), sondern auch die Verbesserung von Waschsituationen, Sanitär und Hygiene und was sonst noch zu verbessern ist. Der ehemalige Profi-Fußballer schaut erfrischend klar und klug auf diese Welt und auf sich selbst. Nie ging es ihm darum, sich verbissen an ein Ziel zu klammern. Das war schon bei seiner Karriere als Fußballer so. „Ich mach nicht das Mutter-Theresa-Ding und spiel den selbstlosen Helfer“, sagt er von sich selbst. Vielmehr geht es ihm darum, die gute Sache mit guten Leuten voranzutreiben, mit Herz und Leidenschaft, Lust am Leben und an dieser Welt. Und so nutzt er bewusst Plattformen (zum Beispiel seine enge Bindung zum FC St.Pauli), um Aufmerksamkeit für seine Projekte zu finden. In unserem Gespräch schauen wir hinter die Kulissen von Benny Adrion, sein überraschendes Leben in Süd Afrika, das Bauprojekt Villa Viva im Hamburger Münzviertel und die Shareholder-Gang („Kein Cent Spendengelder!“) und lernen wieder einmal: Alles geht, man muss nur machen!

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