Geschichte podcast

Lübeck vor 500 Jahren - Ausstellung über Hans Kemmer

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Die Hansestadt Lübeck zeigt ihre vergangene Blütezeit in einer Ausstellung mit Werken des Renaissance-Malers Hans Kemmer, einem Meisterschüler von Lucas Cranach d.Ä.. Der Präsentation mit Werken von beiden Künstlern ging eine kriminalistische Spurensuche in der Hansestadt voraus. Von Harald Asel

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    Klaus Wüsthoff - Ich bin Musik

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    Auf seinem Flügel lag ein Würfel, um zufällig Töne für Melodien zu finden. Bei jedem, der ihm begegnete, vertonte er erstmal dessen Namen. Bis ins hohe Alter war Klaus Wüsthoff als Komponist aktiv, gestorben ist er am 17. November 2021. Harald Asel ist ihm mehrfach begegnet und hat mit ihm über Musik und die Zeitläufte gesprochen.
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    "Unsere Deutschen" - Ausstellung in Ústí nad Labem

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    In Tschechen ist die Eröffnung der Ausstellung "Unsere Deutschen", die die Jahrhunderte alte Geschichte der Deutschen in der Region erlebbar machen möchte, ein historisches Ereignis. Denn es stellt sich erstmals offiziell der deutschen Vergangenheit des Landes, die mit den Aussiedlungen nach 1945 endete. Von Harald Asel
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    Die Schattenseite des "Goldenen Zeitalters"

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    Die Niederlande waren im 17. Jahrhundert eine Großmacht in Europa. Doch der Wohlstand beruhte auf Sklaverei, die erst 1863 abgeschafft wurde. Über die koloniale Vergangenheit des Kolonialismus und die heutige Debatte um das „Goldene Zeitalter“ berichten die Korrespondenten Jakob Meyer und Michael Schneider.
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    Arbeiten bei 1600 Grad - Industriekultur vom Feinsten

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    Stahlherstellung war und ist bis heute eine schwere Industriearbeit mit viel Hitze, Lärm und Schmutz. Die harten Arbeitsbedingungen früherer Jahrzehnte und Jahrhunderte werden im Industriemuseum in Brandenburg/Havel im stillgelegten Stahl- und Walzwerk erfahrbar gemacht. Von Harald Asel
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    Neue Ausstellungen im Imperial War Museum in London

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    Das Imperial War Museum in London eröffnet zwei Galerien zum Holocaust und zum Zweiten Weltkrieg. Gut 30 Millionen Pfund wurden investiert, 3500 Exponate sind auf 3000 Quadratmetern Ausstellungsfläche zu sehen. Im Vorfeld gab es öffentliche Zweifel am Konzept, beide Themen unter einem Dach zu verbinden. Von Gabi Biesinger
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    NS-Zeit: Spuren der Deportationen in Berlin

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    Hinter einer Wohnungstür oder in scheinbar gewöhnlichen Bahnschienen kann sehr viel Geschichte stecken - und viel Grausamkeit. Vor 80 Jahren bestiegen tausende Menschen in Berlin die Züge, die sie letztendlich in den Tod fuhren: Die Deportationen begannen. Spuren davon findet man heute noch.
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    Kontaminierte Denkmäler - von Spandau bis Rom

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    Wie soll mit Zeugnissen umgegangen werden, die einst zur Verklärung von Positionen und Personen geschaffen wurden, die heute in der Kritik stehen und anders beurteilt werden? In Berlin gibt es dafür einen Ort: die Zitadelle Spandau. Von Harald Asel
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    Juristische Aufarbeitung des Nationalsozialismus

    15:58

    Vor 75 Jahren fand der Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess gegen die Spitzen des nationalsozialistischen Staates mit der Urteilsverkündung seinen Abschluss. Doch die juristische Ahndung von Unrecht aus der NS-Zeit dauert an, heute mit den wohl letzten Verfahren gegen frühere KZ-Mitarbeiter.
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    Die erste Schlacht des Kalten Krieges

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    Zehn Monate lang, vom 24.6.1948 bis zum 12.5.1949, war der Westteil von Berlin von der Versorgung durch das Umland abgeschnitten und die Transitstrecken durch die sowjetische Zone gesperrt. Die Sowjetunion verfolgte das Ziel, ganz Berlin in den kommunistischen Machtbereich zu integrieren. Ein milder Winter und nicht zuletzt die Findigkeit der Alliierten wie der Berliner führte dazu, dass Stalin das Ziel des Aushungerns der Stadt aufgeben musste.

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