Irgendwas mit Logistik podkast

#112 – Daten visualisieren ohne Schnickschnack I Gäste: Peter Wohlfarth und Patrick Theobald von Peakboard

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Peakboard sammelt und zentralisiert alle wichtigen Daten eines Logistikunternehmens und visualisiert diese in einfach verständlichen Dashboards. Das spezielle dabei? Die Software ist super einfach einzuführen, zu nutzen und es bedarf keiner langen Schulungen und speziellen Zertifizierungen. Das Ziel von Peakboard ist es immer einen Überblick über das Unternehmen zu haben um strategische Entscheidungen besser, schneller und fundierter treffen zu können.

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    #9 Hub unplugged: Fussball oder Logistik - Hauptsache Sport | Gast: Dr. Karsten Zimmermann vom Hamburger Sportverein

    36:39

    Dr. Karsten Zimmermann, Direktor Digital und IT des Hamburger Sportvereins “Jetzt sind sie vollkommen übergeschnappt…”, werdet ihr, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer heute sagen, “wechseln das Metier von der Logistik in den Sport.” Das riskieren wir gern. Denn heute ist Dr. Karsten Zimmermann, Direktor Digital und IT des Hamburger Sportvereins bei uns. Karsten ist Hamburger Jung und hat natürlich als Kind auch gerne Fußball gespielt. Wie er aber vom Fußball spielenden Kind - über die F-Jugend hat er es übrigens nicht hinausgebracht - zum Direktor Digital und IT des HSV wurde, das wird er uns heute erzählen. Und auch, was das überhaupt mit dem Digital Hub Hamburg zu tun hat. Denn zunächst hat er hier in Hamburg Wirtschaftsinformatik studiert und hatte das Glück, nach seiner Promotion einen Auslandsaufenthalt in Berkeley, Kalifornien realisieren zu können und ein wenig in den Spirit von Silicon Valley hineinzuschnuppern. Wieder in Hamburg zurück und voller Inspiration gründete er mit zwei Kollegen zusammen ein kleines Startup für Softwareentwicklung für digitale Transformation, doch aus finanziellen Gründen stampften sie das Projekt ein. Er klopfte den Markt ab - und stieß auf die Ausschreibung des HSV, der gerade IT-Leute suchte. Das hat tatsächlich geklappt. Das klingt an sich schon ganz spannend, denn so ein Stadion ist sicherlich ein riesiges Stück Infrastruktur… Allerdings, wie kann man sich das vorstellen, so eine IT-Abteilung für den HSV? Was gehört denn alles dazu - außer einem Rechenzentrum mit Servern, Internetverbindung, Telefon und Mobilfunk, das Notebook am Arbeitsplatz, Drucker, … also all die richtig sexy Themen, die niemand mag, aber um die man sich kümmern muss? Und: Wie kommt denn nun endlich die Verbindung zum Digital Hub zustande? Das hört ihr im Podcast. Und: Was er mit einem kleinen, lila Roboter vor hat.
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    #120 – Das wars!

    20:12

    2021 ist schon fast wieder rum. Zum zweiten Mal, fast schon eine Tradition hier auf dem Kanal, besprechen wir unsere persönlichen Highlights und welche Episoden 2021 die beste Performance hatten. Von unserem Youtube Versuch, bis zu den Auftritten beim Logistics Summit und unseren eigenen Reportings, hatten wir viele neue Themen am Start, die auch sehr guten Anklang fanden. Leider mussten wir unseren Youtube Kanal Corona bedingt (alles Ausreden) pausieren. Was noch? Selber reinhören! Für 2022 haben wir wieder viele spannende Themen und Formate am Start und freuen uns darauf diese euch bald präsentieren zu dürfen. Der IMWL Podcast wird sich vergrößern! Also Augen und vor allem Ohren auf. Wenn du auch beim IMWL Podcast mitmachen willst, dann schreib uns einfach eine mail an: [email protected] Jetzt wünschen wir dir ein frohes Fest, einen guten Rutsch und freuen uns auf ein Wiederhören. Andreas, Jens, Thomas und Jörg
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    #119 - Der Zug ist abgefahren! Oder doch nicht? Die digitale Revolution der Schiene I Gast: Dominik Fürste von Rail-Flow

    39:24

    Der deutsche Schienenverkehr muss abgestaubt und auf Hochglanz poliert werden. Rail-Flow ist da und will den Schienenverkehr mal ordentlich revolutionieren. Das Potential ist enorm und wir alle haben es doch auf dem Schirm: CO2 Impact, Energieverbrauch, fehlende Lastwagenfahrer auf den Straßen, und und und… Die Idee von Rail-Flow? Ich buche mir den Zug, Wagon oder Trailer einfach online. Fast schon wie der gebuchte Urlaub den ich mir auf booking.com hole. Allerdings halt für Logistik. Digital, schnell, kosteneffektiv, CO2 freundlich und energiesparend. Wenn jetzt die Bahn noch pünktlicher wird, dann wird’s perfekt.
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    #8 Hub unplugged: Logistik war ein Zufallsfund | Gast: Doreen Brodersen von Funke Logistik

    41:11

    Doreen bezeichnet sich selbst als Anti-Prototyp in der Logistik Branche. Sie ist eine Frau und kein 20-jähriger Hipster Startup Mensch. Aber! Doreen ist immer auf der Suche nach spannenden Projekten, Themen oder probiert ganz wilde Sachen aus. Immer das Gleiche machen? Für Doreen undenkbar. Ihre Karriere beginnt durch Zufall in der Logistik. Aus einem „einfach mal ausprobieren“ wurde eine 14-jährige Laufbahn bei Hermes, die dann in eine eigene Startup Idee konvertierte. Als es dann in die Finanzierung ging scheiterte das Projekt an einen Faktor den keiner auf dem Schirm hatte. Ihr Know-How war aber schlussendlich sehr interessant für eine neue Geschäftsidee von Fiege. … Den Rest musst du schon selber hören.
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    #118 - Noch ein Kleinteilelager?! I Gäste: Daniel Morent und Rainer Buchmann von Stow Robotics

    37:57

    Daniel Morent und Rainer Buchmann muss man in der Intralogistik kaum vorstellen. Lange genug sind beide im Geschäft und bestens vernetzt und doch ist ihr aktueller Zeitvertreib noch kaum bekannt. Unter dem Namen Stow Robotics setzen die beiden und ihr Team auf Simplizität ohne komplizierten Schnick-Schnack im Kleinteilelager, und trotzdem soll’s hocheffizient in der Performance und bei den Kosten sein. Das System besteht nur aus 15 Elementen, die ohne lange Vorplanung, Konzeptionierung, etc. auskommt und binnen weniger Monate schon in Betrieb gehen kann. Man kann auch ein ganzes Projekt schon in drei Monaten komplett zum Laufen bringen. Die absoluten Schmankerl hierbei: - Man benötigt keine komplexen Elektronik Installationen - Einfach und schnell erweiter- und skalierbar - Sehr kosteneffektiv - Die Software kommt direkt mit und optimiert alle Prozess der Maschine
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    #117 - Schnell, direkt, intim - It’s a Match! Tinder Jobplattform für Logistiker I Gast: Daniel Stancke von Job Match Me

    37:09

    Wir hatten in der Vergangenheit schon einige Gespräche mit Unternehmen die anscheinend das Tinder Prinzip als Inspiration für ihr Business Model gewählt hatten. In dieser Episode spricht Daniel Stancke von Job Match Me über seine „Tinder“ Job Plattform, die den Fokus auf LKW-Fahrer hat. Hand aufs Herz. Die Funktionalität von Online Jobbörsen/Portalen ist doch unter aller S***! - Schlechte Funktionalität - Keine funktionierende Mobile Version - Viel zu viele Fragen und Linien die ausgefüllt werden müssen - „Ein Anschreiben warum Sie der richtige Kandidat für diesen Job sind“ Echt jetzt?! Job Match Me legt alle jungen und alten Job Portale hier flach und ist angetreten den Online Jobbörsen Markt ordentlich in den Hintern zu treten. - Einfachste Nutzung - In zwei Minuten max. mit der Bewerbung fertig - It’s a Match - Auf geht’s! Der Jobsucher Quicky, schnell und einfach. Auch auf jeder Autobahnraststätte.
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    #7 Hub unplugged: Es muss von allen Seiten passen! | Gast: Michael Hoette von Sirum

    34:13

    Michael Hoette ist Mitgründer des Startups Sirum. Aus der hauseigenen Programier Werkstatt kommt ein ERP System, welches Mittelständischen Unternehmen ein digitales Transport Management System anbietet. Digitalisierung ist ja bekanntlich ein muss. Soweit so gut. Was ist jetzt das Besondere an Sirum? Das Startup ist zu 100% eigenfinanziert und lehnt sogar Neukunden ab, wenn der Fit von Seiten Sirums nicht gegeben ist. Der Fokus liegt auf langsameres Wachstum und nicht auf Investoren Runden mit einer schnellen Exit Strategie. Michael will, zusammen mit seinen Mitgründern, langfristig aber langsam wachsen und das Produkt verbessern und weiterentwickeln.
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    #116 – Jeder Roboter verdient ein eigenes Gehirn I Gast: Christian Fenk von Robominds

    36:20

    Kann man einfache Roboter schlauer machen und mit neuen Skills ausstatten? Heute Gummibärchen picken und morgen Schrauben oder etwas ganz anderes? Was für viele Unternehmen ein Ding der Unmöglichkeit ist macht Robominds möglich. Wie? Die Roboter bekommen ein eigenes Gehirn und können ihre Fähigkeiten erweitern und neue Skills lernen. Keine Angst! Es wird hier nicht die erste Generation von Terminatorn gebaut. Es handelt sich um ganz einfache Pick- oder Kommisionierroboter. Das ist doch super kompliziert!! Nein! Jeder der mit seinem Finger auf dem Handy Candy Crush spielen kann, kann auch den Robotern neue Skills „beibringen“. Wer es nicht glaubt, der fährt nach München und lässt sich persönlich von Robominds eine Demo zeigen.
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    #115 – Fast wie Videospiele zocken - LKW Fahren vom Büro aus I Gast: Hendrik Kramer von Fernride

    40:34

    Hendrik Kramer ist Mitgründer von Fernride. Ein Tech Unternehmen aus München, welches sich zur Mission gemacht hat das gebrochene Rückrad der Logistik zu richten. Über welches Rückrad sprechen wir denn eigentlich? Den Fahrermangel in der Logistikbranche. In den letzten Jahren hat sich ein extremer Fahrermangel aufgebaut. Man siehe nur mal in die UK… da geht gar nichts mehr. Die Lösung – Ein Hybrid aus Manpower, kombiniert mit Automatisierung und modernster Hardware. So funktionierts: Die Fahrer können von einem netten Büro aus die Fahrzeuge fernsteuern und bei Lade- und Entladungspausen auch andere Fahrzeuge manövrieren und übernehmen. Somit steigert sich die Produktivität um ein Vielfaches, die Fahrer haben endlich einen angenehmeren Arbeitsplatz, Kontakt zu den Kollegen und müssen nicht bei jedem S***wetter auf das Gelände. Bis jetzt gibt es diese Lösung erstmal für große Betriebsgelände auf denen Fahrzeuge kürzere Strecken zurücklegen müssen und alles noch sehr überschaubar ist. Das große Ziel ist natürlich das System auf die Straße zu bringen und somit neue Möglichkeiten, neue Jobs zu generieren und Millionen von Menschen zu helfen.
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    #114 – Nie wieder leere Regale dank Sensorik I Gäste: Fabian Beyerlein & Sebastian Köhler von Balluff

    37:18

    In der heutigen Episode sprechen Jens und Thomas mit Fabian Bayerlein und Sebastian Köhler über die Einzigartigkeit der Sensortechnik die Balluff entwickelt hat und anbietet. Das Thema Sensorik hatten wir ja schon einige Male im Podcast. Was ist denn jetzt daran so besonders? Das System überwacht die Füllstände in der Intralogistik und kann sehr schnell Informationen automatisch weitergeben, wenn es zu Engpässen oder anderen Anomalien kommen sollte. Das verringert die Reaktionszeit stark und kann dabei helfen keine leeren Hochregale vorzufinden, weil das menschliche Nachzählen versagt hat oder nicht ordentlich gemacht wurde. Der Kunde hat die Qual der Wahl und kann für sich selbst entscheiden wie die abgegriffenen Daten weiterverwendet werden. Die Daten können auch mit weiteren Anbietern vermischt und analysiert werden. Des weiteren liebäugelt Balluff mit Machine Learning und AI. Fabian und Sebastian quatschen ein kleines bisschen aus dem Nähkästchen. Wenn du jetzt aber genau wissen willst worum es da geht, musst du schon selber reinhören. Viel Spaß.

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