Der Kulturschock podkast

Der Kulturschock

WELT

Der WELT-Podcast aus den Abgründen des Geisteslebens. Hochkultur ist auch nur Kokain für Arme. Wenn man einmal drauf ist, ​kommt man nicht mehr runter. So wie die Feuilletonisten Hannah Lühmann, Jan Küveler und Boris Pofalla. Sie diskutieren über Kultur, die die Gesellschaft bewegt. Alle zwei Wochen donnerstags.

18 odcinki(-ów)

  • Der Kulturschock podkast

    Die deutsche Wirklichkeit ist ein Gefängnis

    36:10

    Seit Beginn der Pandemie ist die deutsche Wirklichkeit ein Gefängnis. Jan Küveler und Boris Pofalla sprechen über mögliche Auswege, die die Politik nicht bedenkt – Jonathan Meeses Diktatur der Kunst und Hakim Beys „Temporäre Autonome Zone“. Außerdem: DJ Hell, Lana Del Rey und Wong Kar-Wai.
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    Meghan, Harry und Beuys: Die Fallstricke der Identitätspolitik

    41:24

    Wohin man schaut, wird auf Grundlage persönlicher Befindlichkeiten angeklagt: Harry und Meghan nennen die Royals rassistisch, und als Deutsche, man kann noch so queerfeministisch sein, man bekommt das Nazi-Label aufgeklebt. Über diesen Trend (und seinen Vorläufer Joseph Beuys) diskutieren Jan Küveler und Boris Pofalla in der aktuellen Folge des Feuilleton-Podcasts „Kulturschock“. - Joachim Bessing, Hamburg. Sex City. Matthes & Seitz, 16 Euro. - Neil Young, Way Down in the Rust Bucket. Reprise, Doppel-CD, ca. 20 Euro.
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    Tribes of Eurotrash: Die neueste Berliner Apokalypse

    49:22

    Ist die Netflix-Serie „Tribes of Europa“ Deutschlands Antwort auf „Game of Thrones“? Mindestens genauso apokalyptisch: In Berlin soll Autofahren verboten werden. Und Christian Kracht hat einen neuen Roman. Darüber sprechen Jan Küveler und Boris Pofalla im Feuilleton-Podcast „Kulturschock“.
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    Outing im Jahr 2021 – die letzte Chance für den deutschen Film

    52:07

    Muss man sich im Jahr 2021 noch outen? Offenbar schon, wie die Aktion von 185 Schauspielern und Schauspielerinnen zeigt. Vor allem ist das wohl die einzige Chance, den deutschen Film aus seiner Mittelmäßigkeit zu erlösen. Darüber – und über intelligentes Leben im All – sprechen Jan Küveler und Boris Pofalla im Feuilleton-Podcast. Kulturtipps: - Jia Tolentino „Trick Mirror: Über das inszenierte Ich“, S. Fischer, 303 S., 22€. - Heike Behrend, "Menschwerdung eines Affen", Matthes & Seitz, 278 S., 25€. Redaktion: Antonia Beckermann Produktion: Serdar Deniz
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    Besiegelt Clubhouse das Ende von Social Media?

    46:47

    Wird Karl-Heinz Rummenigge zum Corona-Influencer? Sind die sozialen Medien mit der Laber-App Clubhouse endgültig durchgespielt? Woher kommt überhaupt deren plötzlicher Hype? Und haben alte weiße Männer Recht, wenn sie Amanda Gormans Gedicht für Joe Biden total misslungen finden? Darüber sprechen Jan Küveler und Boris Pofalla im Feuilleton-Podcast. Feedback gern an [email protected] Diesmal neu – die Kulturtipps: - Blake Gopnik: Warhol. Ein Leben als Kunst. Die Biografie. Bertelsmann. - The 800, Koch Media, BluRay.
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    Liegt das größte Potenzial sozialer Medien in ihrem Missbrauch?

    42:20

    Hat David Lynch den Sturm aufs Kapitol vorausgesehen? Würde Houellebecq auch jetzt noch lobhudelnde Essays über Trump schreiben, so wie im kürzlich erschienenen Buch „Ein bisschen schlechter“? Liegt das größte Potenzial der sozialen Medien womöglich in ihrem Missbrauch? Ist es deshalb okay, sie aus den App-Stores zu werfen? Diesen Fragen gehen Jan Küveler und Boris Pofalla im Feuilleton-Podcast nach.
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    Sind Computerspiele wie „Cyberpunk 2077“ Kunst?

    37:20

    Ist Weihnachtsshopping eine religiöse Erfahrung, die man durch keinen Lockdown verbieten dürfte? Sind Computerspiele wie „Cyberpunk 2077“ Kunst? Und worum geht es bei der dunklen Ökologie des Geisteswissenschaftlers Timothy Morton, der sagt, es gebe überhaupt keine Natur? Künstler wie Björk oder Olafur Eliasson schwören auf Mortons Bücher. Über das alles diskutieren Jan Küveler und Boris Pofalla im Feuilleton-Podcast. Feedback und Fragen gern an [email protected]
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    Müssen Weihnachtsfilme feministischer werden?

    36:42

    Sind Weihnachtsfilme, wie sie gerade auf den Streamingdiensten massenhaft zu sehen sind, nur ein guilty pleasure? Ihr Gesellschaftsbild ist oft arg traditionell. Ab wann ist ein Film überhaupt ein Weihnachtsfilm? Das halbe Internet rechnet „Stirb langsam“ dazu – weil es an Weihnachten spielt und Bruce Willis durch Schornsteine klettert. Und wie würde ein Weihnachtsfilm aussehen, wenn ihn Jean Luc Godard gedreht hätte? Der Altmeister der Nouvelle Vague wird diese Woche 90 Jahre alt. Das diskutieren Hannah Lühmann und Kan Küeveler in der neuen Folge des Kulturschocks.
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    Geburt und Tod: Welche Bücher und Filme helfen bei der Verarbeitung?

    51:42

    Geburt und Tod: Hannah Lühmann und Jan Küveler teilen zwei prägende Ereignisse aus ihrem Leben. Und sie diskutieren über Bücher und Filme, die ihnen persönlich bei der Verarbeitung geholfen haben. → Das sind die Bücher und Filme, die in diesem Podcast erwähnt werden: Joan Didion, Das Jahr des magischen Denkens. Als Taschenbuch bei List, 11 Euro. James Gray, Ad Astra – Zu den Sternen. Als BluRay ca. 10 Euro. Leo Tolstoi, Der Tod des Iwan Iljitsch. Ungekürzte Lesung mit Gert Westphal. MP3-CD ca. 9 Euro. Als Buch in vielen Ausgaben erhältlich.
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    #ChallengeAccepted – ist das nur Zeitgeist oder Feminismus?

    26:10

    In dieser Folge des Feuillton-Podcasts diskutieren Hannah Lühmann und Jan Küveler: Was haben die Krawalle in Frankfurt und Stuttgart mit Popkultur zu tun? Und welche Rolle spielen N.W.A und Haftbefehl? Außerdem: Die neue Instagram-Challenge – effektiv oder Sinn entleert? Los geht es mit #ChallengeAccepted. Ab Minute 10:38 sind die Krawalle in Innenstädten das Thema. Anmerkung zur Folge: Die Folge wurde am 28. Juli 2020 aufgezeichnet. Seitdem gab es noch zwei weitere Entwicklungen zum Ursprung der Instagram-Challenge #ChallengeAccepted. Die New York Times  zitierte einen Instagram-Sprecher, der sagte, dass eine brasilianische Journalistin den eigentlich schon älteren Hashtag als eine der ersten in den letzten Wochen wieder aufgegriffen hat. Andere bringen das Auftreten des Hashtags mit den Reaktionen auf den gewaltsamen Tod der 27-jährigen Studentin Pinar Gültekin in Verbindung. Die junge Türkin wurde Berichten zufolge im Juli von ihrem Ex-Partner ermordet. Mit dem Hashtag, so heißt es, wolle man gegen Femizid protestieren und auf häusliche Gewalt aufmerksam machen.

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