Mein Koblenz podcast

Schäden und Kosten im Flutgebiet)

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Die Schäden und Kosten im Flutgebiet sind immens. Allein die Unternehmen im besonders betroffenen Ahrtal gehen von Schäden von einer halben Milliarde Euro aus, die ihnen durch die Wassermassen entstanden sind. Die Menschen, die ihr ganzes Hab und Gut verloren haben, stehen vor dem Nichts. Viele sind nicht ausreichend versichert - und wissen nicht weiter. Sie hoffen auf staatliche Hilfe und darauf, dass Spenden am besten sofort ausgezahlt werden. Aber das kann noch etwas dauern.

Weitere Episoden von „Mein Koblenz“

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    Kuscheltier-Suche für Flutopfer

    14:34

    Durch die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz haben viele Kinder alles verloren – selbst das Spielzeug an denen ihr ganzes Herz hing. Eine Facebookgruppe will diesen Kindern nun helfen – bei der Suche oder auch mit Ersatz. Ein kleiner Trost für die Kinder im Ahrtal, die Schlimmes durchgemacht haben und immer noch durchmachen. Aber auch Erwachsene und sogar Hunde profitieren von der rührigen Gruppe, deren Mitgliederzahl ständig steigt.
  • Mein Koblenz podcast

    Hilfen und Bestattungen im Flutgebiet

    10:11

    Die Flutkatastrophe ist auch für die Kinder der betroffenen Familien schlimm. An unbeschwerte Ferien oder Sommerurlaub ist angesichts zerstörter Häuser und Wohnungen nicht zu denken. Kostenlose Feriencamps sollen diesen Kindern wenigstens ein bisschen Normalität vermitteln, während zu Hause der Wahnsinn weitergeht. Noch immer wird im Flutgebiet nach Vermissten gesucht. Auch Helfer und Bestatter, die seit Jahrzehnten ihrem Beruf nachgehen, sind vom Ausmaß des Ganzen geschockt.
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    Dilemma Häuser abreißen im Flutgebiet

    10:52

    In den Flutgebieten wurden viele Häuser so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass nur der Abriss bleibt. Manche Besitzer wollen das auf keinen Fall, weil es ihr Lebensmittelpunkt war. Und was käme auch danach? Wiederaufbau an gleicher Stelle? Das ist momentan kaum möglich, weil völlig unklar ist, ob es dafür überhaupt eine Genehmigung geben wird. Für viele ist dieser Zustand eine weitere Katastrophe - selbst wenn sie gut versichert sind,
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    Hochwasser zerstört Kirchen und Archive

    9:26

    Jeden Tag wird jetzt deutlicher, welche Verwüstung das Hochwasser in der Eifel angerichtet hat. Viele Schäden werden sich nie wieder gut machen lassen. Die Flut hat nicht nur Familien viele Erinnerungsstücke geraubt, Fotoalben und Briefe. Auch die Akten von Gemeinden und historisch wertvolle Zeugnisse wie alte Dokumente, Bücher oder Kunstwerke in Kirchen hat das Wasser zerstört. Die eine oder andere Sache aber konnte den Fluten noch entrissen werden – und wir nun mühsam restauriert.
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    Schäden und Kosten im Flutgebiet)

    8:44

    Die Schäden und Kosten im Flutgebiet sind immens. Allein die Unternehmen im besonders betroffenen Ahrtal gehen von Schäden von einer halben Milliarde Euro aus, die ihnen durch die Wassermassen entstanden sind. Die Menschen, die ihr ganzes Hab und Gut verloren haben, stehen vor dem Nichts. Viele sind nicht ausreichend versichert - und wissen nicht weiter. Sie hoffen auf staatliche Hilfe und darauf, dass Spenden am besten sofort ausgezahlt werden. Aber das kann noch etwas dauern.
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    Freiwillige Helfer im Katastrophengebiet

    10:49

    n den letzten Tagen hieß es immer wieder: Liebe Helfer, bleibt bitte weg aus dem Katastrophengebiet. LKW, die Müll und Schutt aus dem Hochwassergebiet bringen sollen, die haben keine Chance, wenn hunderte von Privatautos die Straßen zuparken. Aber unvergessen wird bleiben: In den ersten Stunden und Tagen nach der Katastrophe waren es die ehrenamtlichen Helfer, die den Flutopfern das Gefühl gegeben haben: Ihr seid nicht allein
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    Müll nach Hochwasser

    7:40

    Nach dem verheerenden Hochwasser in der Eifel stapelt sich jetzt der Müll entlang der Straßen. Kadaver, Hausmüll, ramponierte Möbel, Elkektrogeräte und Batterien wurden mit Baggern zusammengeschoben zu stinkenden Wällen. LKW fahren nonstop Unrat aus dem Katastrophengebiet. Die Deponien in der Umgebung sind längst an der Belastungsgrenze. Doch der Müll muss weg, sonst wird er zur erheblichen Gesundheitsgefahr.
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    DIE FLUT – Hochwasserkatastrophe in der Eifel

    13:40

    Bei einem verheerenden Hochwasser in der Eifel sind mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen. Besonders schlimm hat es den Landkreis Ahrweiler getroffen. Viele Menschen werden dort noch vermisst. Häuser sind eingestürzt, Menschen haben sich vor den Fluten auf Dächern und in Bäumen in Sicherheit gebracht. Ein Dorf wurde fast völlig zerstört. Das Ausmaß der Katastrophe ist noch nicht abzusehen.
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    Schiffsunglück bei Andernach mit Folgen

    16:30

    Bei Andernach rammt ein Tanker einen Schiffsanleger und zerstört ihn. Nicht nur der Betreiber ist fassungslos. Denn der Schiffsanleger ist der einzige, an dem Touristen zum Kaltwassergeysir kommen können - mit einer Fontäne von 40 Metern immerhin der höchste der Welt. Damit ist der Traum von einer reibungslosen Saison nach Corona mit zehntausenden Besuchern erst einmal geplatzt. Denn bis der Anleger wieder repariert ist, können Wochen oder Monate vergehen. Was das bedeutet und wie die Geysir-Verantwortlichen sich zu helfen versuchen, darum geht es im Podcast.
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    Mittelrhein Burgen-Blogger

    17:04

    Ganz allein auf einer Burg. Eine schöne Vorstellung, wenn man sie mit vielen Touristen teilen muss. SWR-Reporter Christoph Bröder hat es erlebt. Fünf Monate war er auf der Burg Sooneck im Mittelrheintal. In seiner Zeit dort hat er als Burgerblogger viel über das Tal geschrieben. Es ist eine Aktion mit der versucht wird, das Mittelrhein-Tal noch bekannter zu machen. Die Monate, die er auf der Sooneck verbracht hat, bezeichnet Christoph Broder als eine Zeit, die er nie vergessen wird.

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