Wertschätzung, Führung und Selbstmanagement podcast

109 Beseeltes Wissen I - Seelenbegegnungen im globalen Raum

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Gibt es ein beseeltes Wissen, das mehr ist als die rationale Aneignung von Welt? In dem Interview mit Dr. Thomas Steiniger begegnen wir einem faszinierenden Versuch, die globale Welt nicht von außen, sondern von innen heraus zu erfahren, zu erleben und zu verstehen. Am Beispiel eines 24-Stunden-Begegnunsraumes rund um den Globus zeigt er, welche bewusstseinsverändernde Kraft wirksam wird, wenn wir uns den Seelenräumen und dem beseelten Wissen unterschiedlicher Kulturen und Spiritueller Traditionen öffnen. Wer daran teilnehmen möchte: One World Bearing Witness findet statt am 1. Advent - in unserer Zeitzone vom 4. Dezember 14.30 Uhr bis 5. Dezember 14.30 Uhr. Eine kostenlose Teilnahme ist möglich. Mehr Informationen und Anmeldung unter https://oneworldindialogue.com/owbw/

Weitere Episoden von „Wertschätzung, Führung und Selbstmanagement“

  • Wertschätzung, Führung und Selbstmanagement podcast

    111 Mut zur Herzensführung

    22:04

    Woher nehmen wir den Mut, neue Wege zu gehen? Was bringt uns dazu, Sicherheiten zu verlassen und zu neuen Ufern aufzubrechen? Eine Frage, die sich in Coronazeiten viele Menschen stellen. Dorothea Wettengel (ehemals Galuska) hat den Sprung ins Unbekannte immer wieder in ihrem Leben gewagt, und das bedeutet für sie, dem Ruf ihres Herzens zu folgen. Mehrere Jahrzehnte lang war es ihr Herzensanliegen, mit ihrem Ex-Mann Joachim Galuska den Verbund der Heiligenfeld Kliniken aufzubauen und dort verantwortlich zu sein für das Personal. Heute lehrt sie als buddhistische Meditationslehrerin und begleitet Menschen auf ihrem Seelenweg. Ihr Beispiel ist sicherlich außergewöhnlich, doch sie ermutigt uns, in diesen turbulenten Zeiten noch genauer auf die Stimme des Herzens zu hören und sich dessen Weisheit und Führung anzuvertrauen.
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    110 Heinrich, der Wagen bricht...!

    20:11

    Grimms Märchen vom Froschkönig und dem treuen Heinrich - wer kennt es nicht? Märchen sind Seelenbücher, die uns einladen, einen neuen Blick auf uns selbst zu werfen. "Nein Herr, der Wagen nicht, es ist ein Band von meinem Herzen, das da lag in großen Schmerzen." Solche Herzschmerzen nehmen zu. In unserer hektischen Gesellschaft lassen wir uns immer weniger berühren, körperlich wie seelisch. Und die Pandemie hat dem noch "eins draufgesetzt". Uwe Schiffner, erfolgreicher Osteopath in Berlin, der mich an dieses Märchen erinnerte, nähert sich dem Thema auf der körperlich-seelischen Ebene. Er lädt uns ein Selbstliebe zu entwickeln, statt eine Mauer zu bauen oder (wie der treue Heinrich) eiserne Bänder um unser Herz zu legen. Was uns vor Schmerzen schützen soll, beengt und macht einsam. Doch, was wir in diesen schwierigen Zeiten brauchen und - hoffentlich - wollen, ist in Berührung zu gehen mit unseren Liebsten, mit Freunden, mit Menschen, denen wir - wo auch immer - im Alltag begegen. Die eisernen Bänder - wir können sie mit der Sanftheit der Selbstliebe und der Liebe zu anderen lösen.
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    32:07

    Gibt es ein beseeltes Wissen, das mehr ist als die rationale Aneignung von Welt? In dem Interview mit Dr. Thomas Steiniger begegnen wir einem faszinierenden Versuch, die globale Welt nicht von außen, sondern von innen heraus zu erfahren, zu erleben und zu verstehen. Am Beispiel eines 24-Stunden-Begegnunsraumes rund um den Globus zeigt er, welche bewusstseinsverändernde Kraft wirksam wird, wenn wir uns den Seelenräumen und dem beseelten Wissen unterschiedlicher Kulturen und Spiritueller Traditionen öffnen. Wer daran teilnehmen möchte: One World Bearing Witness findet statt am 1. Advent - in unserer Zeitzone vom 4. Dezember 14.30 Uhr bis 5. Dezember 14.30 Uhr. Eine kostenlose Teilnahme ist möglich. Mehr Informationen und Anmeldung unter https://oneworldindialogue.com/owbw/
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    108 Innehalten – Die Rhythmen des Lebens wahrnehmen und achten

    21:10

    Prof. Dr. Barbara v. Meibom im Gespräch mit Martin Steiner Innehalten - eine Kunst, die es in schwierigen Zeiten zu erlernen gilt! Dazu lädt uns ein: Martin Steiner, Theologe, Lehrer, Ausbilder und spiritueller Begleiter aus der Schweiz. Sowohl die Erfahrungen mit sich selbst als auch mit den zahlreichen Menschen, denen er in seiner Arbeit begegnet, inspirieren ihn zu einer Kultur der Achtsamkeit gegenüber dem eigenen Körper. Seine Signale zu erkennen und zu achten ist eine großartige Möglichkeit, aus dem Rad der äußeren Anforderungen auszusteigen und sich den Resonanzen im Innenraum zuzuwenden. Aus diesem Innehalten erwachsen Zuversicht, Vertrauen, Widerstandskraft und die Fähigkeit, eine eigenständige Antwort auf das Leben zu geben.
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    107 Der unerschütterliche Kern

    21:58

    Vortrag von Prof. Dr. Barbara v. Meibom beim „virtuellen Appetithappen“ der Deutschen Psychosynthese Gesellschaft e.V. am 08.05.2021 Gibt es einen unerschütterlichen Kern und wenn ja, was ist das und wie kann er im Bewusstsein lebendig werden? Dieser Frage hat sich die Deutsche Psychosynthese Gesellschaft zugewandt und Barbara von Meibom zu einem Vortrag eingeladen. Sie zeigt, dass wir in uns ein tiefes Wissen um diesen unerschütterlichen Kern tragen. C.G. Jung fand dafür den Begriff "Geist der Tiefe", der sich grundlegend vom "Zeitgeist" unterscheidet. Wollen wir zum Geist der Tiefe Zugang gewinnen, dann sind wir eingeladen, den "Sprung in die Stille" zu wagen - wie Kéré Wellensiek dies in ihrem Interview nannte.
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    106 Kunst hilft! Die schöpferische Kraft der Poesie

    26:33

    Prof. Dr. Barbara v. Meibom im Gespräch mit Uta Galuska Kunst hilft! Warum? Unsicherheit ist unser Begleiter seit gut eineinhalb Jahren und ein Ende ist nicht abzusehen. Burn-out, Existenzängste, Wut und wachsende Spaltungen sind wie ein unguter Bodensatz, der unser Zusammenleben belastet. Da tut es gut, sich auf Ressourcen zu besinnen, die jede und jeder von uns in sich trägt: Die Kraft zum schöpferischen Tun. Dazu motivieren wollen Uta Galuska, Schriftkünstlerin und Lyrikerin und Dr. Joachim Galuska, der Begründer des Psychosomatischen Klinikverbundes Heiligenfeld. Sie fahren mit dem Poesiemobil durchs Land, besuchen Prominente aus Medizin, Kultur und Wissenschaft, verschenken Poesie und Schriftkunst und wollen Zeichen der Verbundenheit setzen in einer Zeit, in der vermeintliche Wahrheiten von richtig und falsch immer mehr das Denken und Fühlen bestimmen. Der Weg der Kunst hilft die Herzen der Menschen zu erreichen. Doch er vermag noch mehr: Das schöpferisch Tun in all seinen Facetten von Wort, Bild, Musik, Gespräch und Bewegung stärkt die menschliche Resilienz. Damit wächst unsere Fähigkeit, mit widrigen Umständen konstruktiv umzugehen.
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    105 Die "Elders" - Vom Lernen zwischen den Generationen

    22:58

    Prof. Dr. Barbara v. Meibom im Gespräch mit Michael Plesse Das Gespräch zwischen den Generationen – brauchen wir es, wozu könnte es gut sein und wie steht es gegenwärtig darum? Michael Plesse, einer der Vordenker und Praktiker von sozialökologischen Projekten und Begründer der Orgodynamik als Methode, geht dieser Frage seit Jahren intensiv nach. Er plädiert im Gespräch mit Barbara v. Meibom für ein neues Bild von Alter und den "Elders". Er wünscht sich und praktiziert einen Dialog auf Augenhöhe zwischen den Generationen, von dem beide, die Jüngeren wie die Älteren, lernen.
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    104 Abschied von vermeintlichen Wahrheiten

    32:57

    Prof. Dr. Barbara v. Meibom im Gespräch mit Dr. Thomas Bruhn Abschied von vermeintlichen Wahrheiten. Jenseits von Entweder - Oder. Wissenschaft tritt mit dem Anspruch auf, Wahrheit zu finden. Gibt es diese? Der Physiker und Transformationsforscher Dr. Thomas Bruhn spricht von einem "Tanz dazwischen", einem Tanz jenseits des vermeintlichen "richtig oder falsch" und jenseits einer Haltung des Entweder - Oder. Orientierung geschieht im Innehalten, im Ausstieg aus angstgetriebenen Polarisierungen, egal ob gegenüber Corona oder gegenüber der Klimakrise. Loslassen dessen, was vertraut ist und vermeintlich Sicherheit verspricht, sich öffnen für die widersprüchliche Wirklichkeit und in Übereinstimmung mit den eigenen Werten denken, fühlen und handeln - das ist es, was aus der Sicht von Thomas Bruhn hilfreich ist. Als Mitglied im deutschen Club of Rome und Leiter einer Forschungsgruppe und einer Plattform zum Thema Nachhaltigkeit und Geisteshaltungen wie Achtsamkeit und Mitgefühl adressiert er diese Botschaft nicht nur an Verantwortungsträger in Politik und Gesellschaft, sondern auch an jede und jeden am je eigenen Platz.
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    103 Der Sprung in die Stille

    28:59

    Prof. Dr. Barbara v. Meibom im Gespräch mit Sylvia Kéré Wellensiek Wie kann innere Klarheit entstehen, wenn wir durch turbulente Zeiten gehen, in denen alle Sicherheiten wegzubrechen scheinen? Diese Frage stellt sich nicht nur in einer Pandemie, sondern bewegt jede und jeden in Krisensituationen. Meist sind es Verluste oder Verlustängste, mit denen Menschen ringen. Es kann aber auch die Sehnsucht sein nach innerer Harmonie, heiterer Gelassenheit und Freude im Sein. Sylvia Kéré Wellensiek, erfolgreiche Unternehmerin und Resilienzexpertin, berichtet in diesem Interview, wie sie den Sprung in die Stille wagte und welche Fülle an Lebendigkeit und Freude sich ihr damit erschloss. In ihr begegnen wir einer Mutmacherin par excellence!
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    102 Ein Bewusstsein für die Qualität von Orten entwickeln

    26:37

    Prof. Dr. Barabara von Meibom im Gespräch mit Dipl. Ing. Architekt Martin Buchner Orte sind nicht einfach tote Materie. So wie Menschen eine eigene Persönlichkeit haben, so auch Orte. Mensch wirken auf Orte ein und dies wiederum wirkt auf den Menschen zurück. Frühere Epochen und Kulturen hatten ein Wissen um die Qualität von Orten. Sie suchten und fanden Antworten darauf, wie mit ihnen harmonisch umzugehen sei. Seit der Aufklärung ging dem modernen Menschen dieses Wissen jedoch weitgehend verloren. Wer heute einen ko-kreativen Umgang mit der Natur lernen möchte, kann sich dieses Wissen neu erschließen und damit zu einem harmonischeren Verhältnis von Mensch und Mit-Natur beitragen. In diesem Sinne nimmt uns der Architekt und Geomant Martin Buchner mit zu einem neu-alten Verständnis von der Qualität von Orten und was dies für uns heute bedeutet.

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